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Pressemitteilung

Zusammenarbeit von Innovestment und Rinovasol: Durch Sanierung und Recycling von Solarmodulen die Energiewende vorantreiben

12.03.2021 14:57
Zusammenarbeit von Innovestment und Rinovasol:  Durch Sanierung und Recycling von Solarmodulen die Energiewende vorantreiben

Der Spezialist für die Verwertung und Sanierung von Solarmodulen Rinovasol und die digitale Anlage- und Finanzierungplattform Innovestment kooperieren. Private Anlegerinnen und Anleger können zwischen 500 Euro und 25.000 Euro in den Ausbau der Produktion investieren, Unternehmen auch darüber hinaus. Sie profitieren auf diese Weise vom zukunftsorientierten Geschäftsmodell des Unternehmens, das bereits fast eine Million Solarmodule saniert oder recycelt hat. Solarenergie leistet einen wesentlichen Beitrag zur Energiegewinnung der Zukunft und unterstützt den Kampf gegen den Klimawandel.

Der Kampf gegen den Klimawandel ist eine der größten, wenn nicht die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Die durch den Menschen verursachten Treibhausgasemissionen sind Hauptursache für den deutlichen und rasanten Temperaturanstieg. Bereits jetzt sind die Folgen in allen Teilen der Welt deutlich spürbar – Tendenz steigend. Für die Volkswirtschaften und Gesellschaften sind demnach schwerwiegende Folgen zu erwarten, sollte die globale Erwärmung nicht zügig reguliert werden können.

Ein wichtiger Aspekt ist die Energiewende. „Solarenergie leistet einen wesentlichen Beitrag zur Energiegewinnung der Zukunft und unterstützt den Kampf gegen den Klimawandel. So soll in Deutschland der Ausbau der Photovoltaikleistung bis 2030 von derzeit etwa 50 Gigawatt auf 150 Gigawatt steigen”, sagt Josef Gmeiner von Rinovasol. Das Weidener Industrieunternehmen hat sich darauf spezialisiert, gebrauchte Solar- und Photovoltaikpaneele aufzuarbeiten beziehungsweise zu recyceln. Damit werden Module für die weitere Nutzung neu zur Verfügung gestellt und die Lebenszyklen deutlich verlängert. Rinovasol ist in Europa der größte Lösungsanbieter für die Verwertung und Instandsetzung von Solarmodulen. Die Sanierung der Module ist eine kostengünstige und ökologisch sinnvolle Alternative zum Schrottplatz. 96,3 Prozent der gelieferten Module können aufbereitet und dem Markt wieder zugeführt werden. Bislang hat Rinovasol bereits knapp eine Million Module aufgearbeitet beziehungsweise recycelt.

An diesem zukunftsorientierten Konzept können sich Anlegerinnen und Anleger nun über die Kooperation zwischen der digitalen Anlage- und Finanzierungsplattform Innovestment, Berlin, und Rinovasol in Form eines nachrangigen Darlehens beteiligen. Die Vermögensanlage ist ab 500 Euro zugänglich und läuft bis 31. Dezember 2023. Die Zinsen liegen bei sieben Prozent jährlich und werden vierteljährlich ausgezahlt. Das Emissionsvolumen beträgt 500.000 Euro. Die Geldanlage ist von den allgemeinen Bewegungen am Kapitalmarkt unabhängig und als Sachwertinvestment in ein unternehmerisches Projekt weitgehend inflationsgeschützt.

Das eingeworbene Kapital wird für die weitere Expansion von Rinovasol eingesetzt. Zuletzt hat der Photovoltaikspezialist beim Solarindustriekonzern Solarworld Produktionsanlagen erworben, um damit die eigenen Linien und Kapazitäten vor allem im Refurbishing von gebrauchten Solarmodulen auszubauen. „Diese Strategie wollen wir weiterführen, und die Anlegerinnen und Anleger können sich an dieser Expansion beteiligen und überdurchschnittliche Renditen erhalten. Unsere Planungen sehen vor, dass auch Lohnsanierungen in Photovoltaikparks, neben der bereits vorhandenen stationären Version in Weiden, ausgeführt werden sollen. Diese Arbeiten beinhalten natürlich auch die Reparatur von Solarmodulen, die auf Grund anderer technischer Mängel ausgefallen sind beziehungsweise daher mit reduzierter Leistung laufen”, betont Josef Gmeiner.

Christin Friedrich, geschäftsführende Gesellschafterin von Innovestment, sagt: „Bei der Auswahl unserer Projekte auf innovestment.eu legen wir den Schwerpunkt auf die Bereiche Unternehmertum, Nachhaltigkeit und Innovation. Rinovasol bringt all diese Aspekte perfekt in Einklang. Wir sind überzeugt von dem zukunftsfähigen Geschäftsmodell in einem starken Wachstumsmarkt. Hinzu kommt mit Josef Gmeiner und Toralf Nitsch ein Management, das seine Mission voller Leidenschaft und Fachkenntnis lebt.”


Über Rinovasol:

Solarenergie leistet einen wesentlichen Beitrag zur Energiegewinnung der Zukunft und unterstützt den Kampf gegen den Klimawandel. Daher wächst der Markt für Photovoltaikanlagen auf der ganzen Welt deutlich. Doch was passiert mit alten beziehungsweise beschädigten Solarpaneelen? Werden diese einfach entsorgt, führt das zu wirtschaftlichen Verlusten und Umweltschäden und verlangsamt die notwendige Weiterentwicklung des Solarmarktes.

Daher hat sich die Rinovasol-Unternehmensgruppe mit ihren verschiedenen Betriebsbereichen darauf spezialisiert, gebrauchte Solar- und Photovoltaikpaneele aufzuarbeiten beziehungsweise bestmöglich zu recyceln. Damit werden Module für die weitere Nutzung neu zur Verfügung gestellt und die Lebenszyklen deutlich verlängert. Mit der innovativen Rinovasol-Technologie können so gut wie alle Beschädigungen an Solarmodulen beseitigt werden. Können Module nicht mehr aufgearbeitet werden, werden die verarbeiteten Materialien wie Aluminium, Kunststoff, Glas beziehungsweise Silizium und die Edelmetalle in den Recyclingkreislauf zurückgeführt. Rinovasol führt ausschließlich geprüfte Arbeitsabläufe für das Recycling und die Behandlung von Photovoltaikmodulen durch. Bislang hat Rinovasol bereits knapp eine Million Module aufgearbeitet beziehungsweise recycelt und arbeitet derzeit in 40 Ländern mit Herstellern solcher Module und Betreibern von Photovoltaikanlagen und -parks zusammen. Ebenso bietet Rinovasol seine Dienstleistungen Versicherungsgesellschaften an, die ihre Kosten für Versicherungsschäden aus diesem Bereich verringern wollen und somit diese Bereiche wieder ertragreicher gestalten zu können. Weitere Informationen unter www.rinovasol.de

Innovestment

Das Berliner FinTech Innovestment ist einer der Pioniere der Crowdfunding-Branche und als Spin-off der RWTH Aachen bereits seit 2011 am Markt. Bis 2017 lag der Fokus auf Frühphasen Startups und Wachstumsunternehmen, seitdem fokussiert die Plattform sich vermehrt auf kleine und mittlere Unternehmen sowie Projektfinanzierungen mit ausgewogenen Risikoprofil mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit und Innovation. Innovestment versteht sich als digitale Investment-Boutique mit eigenem Marktplatz. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des European Crowdfunding Network (ECN) und treibt gemeinsam mit anderen Plattformen die europäische Harmonisierung der Branche voran. Geschäftsführende Gesellschafterin ist Christin Friedrich.

Hinweis der CrowdCircus-Redaktion: Bitte beachten Sie, dass diese Pressemitteilung von "Innovestment" erstellt wurde und von CrowdCircus redaktionell nicht bearbeitet wurde. Die darin wiedergegebenen Meinungen und Ansichten müssen deshalb nicht zwangsweise denen der CROWDCIRCUS GMBH entsprechen. Das Urheberecht ist stets den jeweiligen GastautorInnen zuzuordnen - eine Weiterverbreitung der Inhalte ist ohne ausdrückliche Genehmigung der AutorInnen nicht gestattet.