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Frankfurter Brauhaus startet Crowdfunding-Kampagne

22.12.2017 08:27 Die Brauhaus am Turm GmbH, eine hundertprozentige Tochter der japanischen Nudelbarkette MoschMosch, sammelt ab sofort über eine von CrowdDesk betriebene Fundingpage bis zu 500.000 Euro für die Eröffnung eines Brauhauses am neu errichteten Henninger Turm in Frankfurt am Main ein.
Frankfurter Brauhaus startet Crowdfunding-Kampagne

„Das Brauhaus am Turm ist eines der ersten Unternehmen, das unsere neue Fundingpage-Lösung nutzt. Es profitiert dabei von den Vorteilen einer individuell gestalteten Fundingpage, mit der ohne großen Aufwand rechtssicher kleinere Schwarmfinanzierungen in Eigenregie gestartet werden können, ohne dafür eigens eine Plattform in Anspruch nehmen zu müssen“, erklärt Johannes Laub, Geschäftsführer der CrowdDesk GmbH.

Das über die Fundingpage gesammelte Geld refinanziert einen Teil der für die Eröffnung des Brauhauses nötigen Umbaumaßnahmen. Dabei entsteht ein in Zusammenarbeit mit der Radeberger Gruppe konzipiertes Gastronomie-Angebot, das die traditionelle Gemütlichkeit eines Brauhauses mit einem modernen Umfeld vereint und ein breites Zielpublikum anspricht. Die offizielle Eröffnung des Brauhauses ist für Anfang November 2017 geplant.

Anleger, die sich an der Finanzierung des Brauhauses beteiligen möchten, können über die Fundingpage ab 100 Euro in das Projekt investieren und erhalten im Gegenzug, neben exklusiven Prämien, eine Rendite von 4,80 % pro Jahr bei einer Laufzeit von 3 Jahren. Die Auszahlung des Darlehens erfolgt dabei am Ende der Laufzeit, wobei die Anleger jährlich eine Zinszahlung erhalten. 

„Mit dem Crowdfunding möchten wir Bürgern regional wie auch überregional die wirtschaftliche Teilhabe am Erfolg unseres Konzepts ermöglichen. Wir freuen uns, dabei einen erfahrenen Experten wie CrowdDesk an unserer Seite zu wissen“, erklärt Tobias Jäkel, Geschäftsführer der Brauhaus am Turm GmbH. 

Die nun erstmals für die Brauhaus-Finanzierung genutzte Fundingpage-Lösung von CrowdDesk richtet sich vor allem an Mittelständler, Handwerksbetriebe und Startups. Der Vorteil: Es können auch solche Projekte finanziert werden, für die aufgrund fehlender thematischer Deckung ansonsten keine Plattform infrage kommt. Zudem ist der Projektträger unabhängig von den Vorgaben einer Plattform, etwa bezüglich der grafischen Gestaltung der Fundingpage oder auch der Konditionen hinsichtlich Zins, Tilgung oder Laufzeit.

Weitere Informationen zum aktuellen Projekt finden interessierte Leser unter: www.brauhaus-crowd.de 

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