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Crowdfunding-Jahresrück- und Ausblick | GRUNDAG im Interview

31.01.2018 20:57 Highlights 2017, Wünsche an den Regulator & die Konkurrenz, Pläne 2018 | Johannes Laub, Geschäftsführer der deutschen Immobilien-Crowdinvesting-Plattform GRUNDAG, im Interview mit CrowdCircus.com.
Crowdfunding-Jahresrück- und Ausblick | GRUNDAG im Interview

CrowdCircus: Wie würden Sie das Crowdfunding-Jahr 2017 in nur einem Wort beschreiben?
Johannes Laub:
 Gut.

CrowdCircus: Auf welche Highlights 2017 werden Sie und Ihr Team noch länger stolz zurückblicken? 
Johannes Laub:
 Wir freuen uns sehr, 2017 GRUNDAG nicht nur initiiert, sondern auch erste Finanzierungsprojekte erfolgreich durchgeführt zu haben.

CrowdCircus: Stichwort „Neujahrsvorsätze“: Welche Hoffnungen beziehungsweise Wünsche äußern Sie an die nächste Bundesregierung mit Bezug auf die weitere Entwicklung sowie Organisation und Regulierung des Crowdfunding-Marktes?
Johannes Laub:
 Gerade in Hinblick auf den anhaltend angespannten Immobilienmarkt in den Ballungsräumen hoffe ich, dass die künftige Bundesregierung die positive Rolle von Crowdinvesting-Plattformen für Immobilien mehr anerkennt. Denn letztlich unterstützen wir mit unserem Modell die Schaffung von dringend benötigtem, neuem Wohnraum. Vor diesem Hintergrund wäre es beispielsweise zielführend, wenn die Schwellenwerte für das Emissionsvolumen von derzeit 2,5 Millionen Euro pro Emittent und das maximale Anlagevolumen in Höhe von derzeit 10.000 Euro pro Investor deutlich angehoben werden.

Johannes Laub, Geschäftsführer der deutschen Immobilien-Crowdinvesting-Plattform GRUNDAG, im Interview mit CrowdCircus.com 


CrowdCircus: Der deutsche Crowdfunding-Markt wächst und umfasst mittlerweile eine hohe Anzahl unterschiedlichster Plattformen – haben Sie hinsichtlich einer langfristig erfolgreichen und fairen Marktentwicklung konkrete Vorschläge oder Erwartungen, die Sie sich von Mitbewerbern wünschen oder sogar voraussetzen?
Johannes Laub:
 Alle Mitbewerber sollten trotz der Wettbewerbssituation partnerschaftlich miteinander umgehen. Denn nur auf den eigenen Vorteil bedacht zu sein, ohne langfristig zu planen, oder mit dem Finger auf Konkurrenten zu zeigen, schadet schnell dem Ansehen der Crowdinvesting-Branche als Ganzes und damit auch einem selbst.

CrowdCircus: Mit welchen Erwartungen gehen Sie in das neue Jahr? Mit welchen Initiativen und Entwicklungen darf man 2018 von Ihrer Plattform rechnen?
Johannes Laub:
 Da wir mit GRUNDAG ja erst 2017 an den Start gegangen sind, wollen wir uns 2018 zunächst weiter im Markt etablieren und innerhalb des Segments für Immobilien-Crowdinvesting bei Privatanlegern und Projektentwicklern eine höhere Bekanntheit erlangen. Wenn wir das geschafft haben, wollen wir als nächstes natürlich die Frequenz der bei uns angebotenen Finanzierungsprojekte erhöhen.

CrowdCircus: Vielen Dank für das Gespräch & viel Erfolg für 2018!

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