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Crowdfunding-Jahresrück- und Ausblick | Crowd4Climate & Crowd4Energy im Interview

28.01.2018 21:03 Highlights 2017, Wünsche an den Regulator & die Konkurrenz, Pläne 2018 | Oliver Percl, Geschäftsführer der crowd4projects GmbH (Plattformen Crowd4Climate & Crowd4Energy), im Interview mit CrowdCircus.com.
Crowdfunding-Jahresrück- und Ausblick | Crowd4Climate & Crowd4Energy im Interview

CrowdCircus: Wie würden Sie das Crowdfunding-Jahr 2017 in nur einem Wort beschreiben?
Oliver Percl: 
aufregend 

CrowdCircus: Auf welche Highlights 2017 werden Sie und Ihr Team noch länger stolz zurückblicken? 
Oliver Percl: Wir haben die Fundings unserer ersten Projekte auf der Plattform Crowd4Climate erfolgreich abschließen können. Da wir über Crowd4Climate Klimaschutzprojekte in den sog. Entwicklungsländern finanzieren, befinden wir uns hier in einem sehr herausfordernden Markt. Darum sind wir auf diese Plattform besonders stolz. Zudem haben wir mit unserer 2. Plattform - Crowd4Energy, über die wir Energieeffizienzprojekte in Österreich finanzieren möchten, gestartet. 2017 war daher definitiv ein sehr spannendes Jahr für das gesamte Team.  

CrowdCircus: Stichwort „Neujahrsvorsätze“: Welche Hoffnungen beziehungsweise Wünsche äußern Sie an die nächste Bundesregierung mit Bezug auf die weitere Entwicklung sowie Organisation und Regulierung des Crowdfunding-Marktes?
Oliver Percl: 
Das Alternativfinanzierungsgesetz liefert für uns einen ausreichenden rechtlichen Rahmen, mit oder in dem wir gut arbeiten können. Aus unserer Sicht braucht es hier keine weiteren Regulierungen. Von der Bundesregierung erwarten wir uns jedoch einen verstärkten Fokus auf Klimapolitik im Allgemeinen, damit mehr Investitionen im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien getätigt werden können.

CrowdCircus: Der österreichische Crowdfunding-Markt wächst und umfasst mittlerweile eine hohe Anzahl unterschiedlichster Plattformen – haben Sie hinsichtlich einer langfristig erfolgreichen und fairen Marktentwicklung konkrete Vorschläge oder Erwartungen, die Sie sich von Mitbewerbern wünschen oder sogar voraussetzen?
Oliver Percl: 
Wir haben nicht den Eindruck, dass es den österreichischen Crowdfunding Plattformen an Fairness mangelt. Der Markt wächst und bietet in seiner Vielfältigkeit Platz für alle Teilnehmer. 
 

CrowdCircus: Mit welchen Erwartungen gehen Sie in das neue Jahr? Mit welchen Initiativen und Entwicklungen darf man 2018 von Ihrer Plattform rechnen?
Oliver Percl: 
Unsere Erwartungen für das neue Jahr sind durchaus ambitioniert, da wir ja ständig auf der Suche nach Klimaschutzprojekten national (für Crowd4Energy) und international (für Crowd4Climate) sind. Da alle bisherigen Projekte sehr gut gestartet sind, sind wir optimistisch, auch weiterhin eine attraktive Plattform sowohl für Projektbetreiber als auch für Investoren und Investorinnen zu sein.

CrowdCircus: Vielen Dank für das Gespräch & viel Erfolg für 2018!

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