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CONDA sieht sich als Vorreiter bei der "Digitalisierung" von Aktien

CONDA 24 September 2018

Die europaweit agierende Crowdinvesting-Plattform CONDA hat bereits mit ihrer Initiative, einen eigenen ICO (Initial Coin Offering) zu starten und ihren eigenen CRWD-Token zu etablieren, aufhorchen lassen. Nun geht das Unternehmen einen Schritt weiter und ermöglicht ab sofort anderen Unternehmen die Digitalisierung der Unternehmensaktien.

Unternehmen mit Finanzierungsbedarf eröffnen sich durch die Nutzung der Blockchain-Technologie zur Ausgabe von Security Tokens ungeahnte Möglichkeiten. Mit der ersten Digitalisierung von Aktien einer österreichischen Aktiengesellschaft hat CONDA hier die Vorreiterrolle in Europa eingenommen. CONDA hat dazu in Zusammenarbeit mit führenden Rechtsexperten – zunächst unter österreichischem Recht - eine Lösung erarbeitet. Token als digitale Einheiten, die aufgrund eines Protokolls in der Blockchain ausschließlich von CONDA erstellt und ausgegeben werden, repräsentieren die Stückaktien. Bei Übertragung eines Tokens von einem Aktionär an eine andere Person kommt es zu einem nicht mehr manipulierbaren Eintrag in der Blockchain. Darauf basiert dann die Eintragung im Aktienbuch der Gesellschaft. Die Schlussfolgerung: Der Transfer eines Tokens ist insofern mit der (herkömmlichen) Übertragung einer Aktie gleichgesetzt worden.

CONDA bietet ab sofort diese Technologie-Infrastruktur auch Unternehmen an. „Mit dieser Technologie eröffnet CONDA zahlreichen Unternehmen den Weg zu frischem Kapital“, kommentiert Dirk Littig, Geschäftsführer von CONDA Deutschland. „Auf der anderen Seite können Kleinanleger ab sofort in Aktiengesellschaften über die Blockchain sicher investieren. Das ist ein wichtiger nächster Schritt in der Entwicklung von Crowdinvesting – made by CONDA.“

Auch Paul Pöltner, Co-Founder von CONDA, ist begeistert: „CONDA hat gemeinsam mit Schönherr die Basis geschaffen um Unternehmensanteile der Crowd anzubieten, die dann Aktionäre der Gesellschaft werden, was ein großer Schritt im Crowdinvesting und in der Umsetzung von Security Token ist.“

Mit Hilfe der Distributed Ledger-Technologie wird die Blockchain dezentral verwaltet und ist somit vor Manipulationen gesichert. CONDA schafft in diesem neuartigen Bereich des Einsatzes der Blockchain zur Emission von Security Tokens europaweit einen der ersten konkreten Anwendungsfälle.

Hinweis der CrowdCircus-Redaktion: Bitte beachten Sie, dass diese Pressemitteilung von "CONDA" erstellt wurde und von CrowdCircus redaktionell nicht bearbeitet wurde. Die darin wiedergegebenen Meinungen und Ansichten müssen deshalb nicht zwangsweise denen der CROWDCIRCUS GMBH entsprechen.


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