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Crowdinvesting

ASE

13.07.2018 20:30

Beim Projekt „ASE“ handelt es sich um eine derzeit aktive Crowdinvesting-Kampagne, die auf der deutschen Crowdinvesting-Plattform „Companisto“ gestartet wurde. Die Kampagne verfügt über keine spezifische Kampagnenlaufzeit.

€ 999.300
999% finanziert von € 100.000 1.222 Investoren
Finanziert € 999.300
Finanzierungsschwelle € 100.000
Finanzierunglimit € 700.000
ASE - Companisto
» Direkt zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Companisto" das Crowdinvesting-Projekt "ASE"

Das System von ASE scannt mit „Videotoren“ vorbeifahrende Züge und Lkw vollautomatisch und erspart den Unternehmen dadurch zeitaufwendige und fehleranfällige manuelle Kontrollen. Mittels hochauflösender Videokameras und einer intelligenten Software ermöglichen wir die vollautomatische Erfassung von Waggon- und Containernummern, KfZ-Kennzeichen, Gefahrgutkennzeichen u. v. m. Die erkannten Daten werden dann mühelos über Schnittstellen in die Betriebssysteme und Datenbanken der Endkunden eingebunden. ASE hat bereits zahlreiche renommierte Kunden aus den Bereichen Bahn und Industrie, wie z. B. die Deutsche Bahn, Siemens und BASF.
„Wir haben die Hand am Puls der Warenströme“ (Eric Steck, CEO) ASE hat ein System entwickelt, mit dem ganze Züge und Lkw mit hochauflösenden Kameras gescannt werden können. Weltweit werden täglich zig-Millionen Tonnen Güter transportiert und gelagert. Der Transport findet dabei zumeist in Containern statt, die auf Zügen und Lkw verladen werden. Diese Container werden in Häfen und großen Containerbahnhöfen mehrfach umgeladen und weitertransportiert. Aufgrund der schieren Masse von Containern ist es manuell unmöglich in Echtzeit zu erfassen, wo welcher Container sich derzeit befindet. Genau diese Information ist jedoch für die moderne Industrie notwendig, denn diese produziert oftmals „just in time“, d. h. die zu verarbeitenden Waren und Rohstoffe kommen genau zu dem Zeitpunkt an, zu dem sie weiterverarbeitet werden, ohne dass sie zuvor langfristig eingelagert wurden. Die Industrie ist daher darauf angewiesen, jederzeit zu wissen, wo sich welche Ware und welcher Container befinden. Derzeit erfolgt dies durch rein manuelle Erfassung (oft mit Klemmbrett und Stift). Waggonnummern, Gefahrgutnummern, KFZ-Nummern usw. werden von einem Menschen niedergeschrieben, wenn das Fahrzeug in einem Bahnhof oder Hafen steht. Dazu muss oftmals der gesamte Zug oder Lkw abgelaufen und alle Nummern einzeln erfasst werden. Dies ist zeitaufwendig (a...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdinvesting-Plattform Companisto
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