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Crowdinvesting

Wasserdesinfektion mittels REDO Technologie statt Elektroboiler für 60 Krankenhäuser und Schulen in Ungarn

Beim Projekt „Wasserdesinfektion mittels REDO Technologie statt Elektroboiler für 60 Krankenhäuser und Schulen in Ungarn“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdinvesting-Kampagne, die auf der deutschen Crowdinvesting-Plattform „bettervest“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 186.800 über die Crowd einsammeln.

€ 186.800
Abgeschlossen
311% finanziert von € 60.000 312 Investoren
Zinssatz 7%
Laufzeit 7 Jahre
Finanziert € 186.800
Finanzierungsschwelle € 60.000
Finanzierunglimit € 279.450
Wasserdesinfektion mittels REDO Technologie statt Elektroboiler für 60 Krankenhäuser und Schulen in Ungarn - bettervest
» Direkt zur Plattform

So beschreibt die Plattform "bettervest" das Crowdinvesting-Projekt "Wasserdesinfektion mittels REDO Technologie statt Elektroboiler für 60 Krankenhäuser und Schulen in Ungarn"

Das Projekt umfasst die REDO® Anlage mit Zubehör und Installation sowie Dosierstationen für ein Kundencluster von 60 Einheiten (Details siehe Angebote im Anhang). Genaue Angaben zur Funktionsweise des REDO® Verfahrens sowie Informationen zu den einzelnen Komponenten entnehmen Sie bitte den im Anhang angefügten Broschüren. Diese enthalten ebenfalls einen Vergleich zwischen dem REDO® Verfahren und dem klassisch-thermischen Verfahren anhand einer Grundschule im Raum Budapest.  Die CO2-Ersparnis des Projektes wurde vom ungarischen Ingenieurbüro „MLT“ durch ein Vergleichsverfahren ermittelt. Dazu wurde die Aufrüstung der bestehenden Situation zur Erfüllung des neuen Legionellengesetzes der Budaörs Grundschule bei Budapest durch übliche thermische Desinfektion mit dem REDO® Verfahren verglichen. Für die Berechnungen zur thermischen Desinfektion wurde das vorhandene Warmwasserleitungsnetz der Schule vermessen (Rohrlängen, Durchmesser) und anhand des stets fixen Wasservolumens im Leitungsnetz der Energieverbrauch für dessen regelmäßige Aufheizung zu Desinfektionszwecken genau berechnet. Die Berechnungen ergeben eine CO2-Emission von 4,73 Tonnen bei thermischer Erhitzung (mittels Aufheizen). Dieser Wert beruht nicht auf Annahmen, da die Wassermenge im Leitungsnetz immer konstant ist, unabhängig davon, welche Menge Wasser regelmäßig durch das Leitungsnetz fließt und verbraucht wird. Im Vergleich dazu verursacht das REDO® Verfahren lediglich 0,158 Tonnen CO2, woraus sich eine CO2-Ersparnis von 4,715 Tonnen für das Projekt der Grundschule ergibt. Es ist wichtig, zu bemerken, dass sich die obigen Rechnungsdaten auf den Gesamtwasserverbrauch einer Schule beziehen. Es muss aber genau festgestellt werden, wie viel aus dem Gesamtwasserverbrauch auf den HMV-Verbrauch fällt (da die Legionellen-Gefahr hierbei besteht). Laut Beraterbericht sind dies weniger als die Hälfte dieser Gesamtverbrauchsmenge. Rechnet man diesen Wert hoch auf die 60 zu beliefernden Kunden, ermöglicht das Projekt...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdinvesting-Plattform bettervest
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