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Crowdfunding

Letzte Front

19.05.2019 19:30

Beim Projekt „Letzte Front“ handelt es sich um eine derzeit aktive Crowdfunding-Kampagne, die auf der schweizerischen Crowdfunding-Plattform „wemakeit“ gestartet wurde. Die Kampagne läuft noch bis 06.09.2019 (110 Tage).

CHF 7.705
noch 110 Tage
110% finanziert von CHF 7.000 43 Unterstützer
Finanziert CHF 7.705
Finanzierunglimit CHF 7.000
Letzte Front - wemakeit
» Direkt zur Plattform

So beschreibt die Plattform "wemakeit" das Crowdfunding-Projekt "Letzte Front"

«Wie das Außenministerium in Rom mitteilt, wurde Andrea Rocchelli am 23. Mai 2014 nahe der Rebellenhochburg Slawjansk durch Mörserbeschuss getötet.» (AP 25.05.2014)
Andrea Rocchelli ist viel zu früh von uns gegangen. Andy, wie ihn seine Freunde nannten, reiste gerne und oft. Er wollte nahe dran sein am Geschehen, um es nicht nur zu dokumentieren, sondern um zu verstehen: Die Lebensweise in Italien, sei es das Showgirl als Massenphänomen, sei es die Ausbeutung der Migranten in Kalabrien. Die Kommerzialisierung des weiblichen Körpers in den zahllosen italienischen Schönheitswettbewerben, dann aber auch Revolution, Krieg, Verfolgung, das Erbe der sowjetischen Implosion. Um sich während seiner Reisen über Wasser zu halten, arbeitete er beispielsweise in Russland als «Hausfotograf» und porträtierte, vor dem Hintergrund häuslicher Kulissen, junge Frauen. Aus dieser Arbeit entstand die Serie «Russian Interiors»; diese Bilder wurden mit dem World Press Photopreis ausgezeichnet. Wir zeigen sie – erstmals in der Schweiz – in der Photobastei in Zürich. Im Februar 2014 arbeitete Andy in der Ukraine, um Bilder von der «Revolution der Würde» vom Maidan zu machen. Dazu lebte er zeitweise mit den Demonstranten, porträtierte sie. Er verewigte die wütende Reaktion der Polizei, die Gewaltausbrüche beider Seiten bis hin zur Flucht des Establishments, aus der sich ein Machtvakuum ergab. Als er einige Monate später mit seinem Freund und Dolmetscher Andrey Mironov wieder in die Ukraine reiste, begann er, Zeugnisse über das Leben der Zivilbevölkerung zu sammeln. Die Fotoserie «Bunker» ist der Ertrag dieser Tage.

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform wemakeit
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