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Crowdfunding

Jewish Roulette

Beim Projekt „Jewish Roulette“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der schweizerischen Crowdfunding-Plattform „wemakeit“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von CHF 0 über die Crowd einsammeln.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit CHF 12.000
Jewish Roulette - wemakeit
» Direkt zur Plattform

So beschreibt die Plattform "wemakeit" das Crowdfunding-Projekt "Jewish Roulette"

Beim Buchprojekt geht es um den Kampf mit Herz und Verstand gegen den Antisemitismus. Mittels Interviews wurde der Frage nachgegangen, wer/was ist jüdisch? Fazit: Es gibt keine simplen Antworten.
Obwohl immer wieder versucht wird, «die Juden» von «den anderen» abzugrenzen, gibt es keine einheitliche Definition, wer oder was jüdisch ist. Der Antisemitismus gründet sich auf das Klischee des vermeintlich generalisierbaren «typisch Jüdischen». Um dem etwas Differenziertes entgegensetzen zu können, habe ich Menschen verschiedenster Herkunft und Nationalität interviewt, die in irgendeiner Weise dem Judentum zugerechnet werden können. Es sind sehr unterschiedliche Interviews dabei herausgekommen, u.a. mit Thomas Kästner, der von der jüdischen Herkunft seines Vaters, der deutschen Ikone Erich Kästner, berichtet; Peter Honty, der als Mitglied der Church of Scotland aufwuchs und erst mit 26 Jahren per Zufall erfuhr, dass seine Eltern beide praktizierende Juden waren; Lea Rosh, die Vorsitzende Förderkreis «Denkmal für die ermordeten Juden Europas», welche sich als Halbjüdin fragt, ob es nötig ist, dass beide Elternteile in Ausschwitz umgekommen sind, damit die Leute es einem verzeihen, wenn man sich für die ermordeten Juden engagiert; Orna Porat, La Grande Dame des israelischen Theaters, die als junge deutsche Christin nach dem 2. Weltkrieg mit ihrem jüdischen Mann nach Israel auswanderte und dort formal zum Judentum übertrat, um Kinder adoptieren zu können; der Journalist Shlomo, der früher Hans-Ruedi hiess und gemeinsam mit Frau und Tochter zum Judentum übergetreten ist; Eduard Kornfeld, welcher die Schrecken des Holocaust überlebt hat; das ältere Bauernehepaar Wyler, welches nach streng jüdisch-orthodoxen Regeln lebt; ein orthodoxer Jude, der, um nicht von seiner Familie verstossen zu werden, verheimlichen muss, dass er in Wirklichkeit Atheist ist; ein 14-Jähriger, der sich das Spiel «jewish Roulette» ausgedacht hat. Was genau das ist, kann dann im Buch nachgelesen wer...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform wemakeit
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