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Crowdfunding

In Situ-Projekt zum 8. Festival für Fotografie f/stop Leipzig

Beim Projekt „In Situ-Projekt zum 8. Festival für Fotografie f/stop Leipzig“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der deutschen Crowdfunding-Plattform „VisionBakery“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 7.045 über die Crowd einsammeln.

€ 7.045
Abgeschlossen
105% finanziert von € 6.714 138 Unterstützer
Finanziert € 7.045
Finanzierunglimit € 6.714
In Situ-Projekt zum 8. Festival für Fotografie f/stop Leipzig - VisionBakery
» Direkt zur Plattform

So beschreibt die Plattform "VisionBakery" das Crowdfunding-Projekt "In Situ-Projekt zum 8. Festival für Fotografie f/stop Leipzig"

 2016 haben wir die Foto-Reportagen Gerda Taros dorthin zurückgebracht, wo sie entstanden sind. Das Display im Leipziger Stadtraum konnten wir dank eurer Unterstützung verwirklichen. Zum 8. Festival für Fotografie f/stop Leipzig bespielen wir einen historisch wichtigen Ort – den Wilhelm-Leuschner-Platz, Platz der friedlichen Revolution – und entfachen mitten in der Stadt eine Debatte um das Jahr 1990. Beim Crowdfunding könnt Ihr das Projekt unterstützen. Das Jahr 1990 freilegen – mit diesem Vorsatz begannen Kurator Jan Wenzel, die Künstlerin Elske Rosenfeld und der Fotograf Andreas Rost die Arbeit für f/stop In Situ, ein Projekt im Rahmen des Festivals für den Wilhelm-Leuschner-Platz in Leipzig. Die These: Wer den Erfolg populistischer Bewegungen in Ostdeutschland verstehen will, muss einen Blick in die Gefühlslage der Wiedervereinigungszeit werfen. „An Fakten erinnert man sich, aber Gefühle, die sind schnell weg“, sagt Rost. Für das Projekt hat er sein fotografisches Archiv von 1990 nach langer Zeit wieder gesichtet, und war überrascht: Viele der Fragen von heute seien schon damals angelegt gewesen. Und: „Die Gefühle spiegeln sich in den Gesichtern der Menschen wider, die ich als Student auf den Straßen Leipzigs festhielt.“

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform VisionBakery
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