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Crowdfunding

Zeitungsständer aus Pappe für die über.morgen

Beim Projekt „Zeitungsständer aus Pappe für die über.morgen“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 492 über die Crowd einsammeln.

€ 492
Abgeschlossen
100% finanziert von € 492 6 Unterstützer
Finanziert € 492
Finanzierunglimit € 492
Finanzierungstart 24.01.2011
Finanzierungsende 25.04.2011
Zeitungsständer aus Pappe für die über.morgen - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Zeitungsständer aus Pappe für die über.morgen"

Verein zur Förderung studentischer Eigeninitiativen Die Zeitung über.morgen Die Zeitung über.morgen ist das Medium des Vereins zur Förderung studentischer Eigeninitiativen. In diesem Verein haben sich StudentInnen zusammengetan, um in gemeinsamer unbezahlter Arbeit eine kritisch-unabhängige Zeitung herauszugeben. Die erste Ausgabe der Zeitung, damals unter dem Namen morgen, erschien am 28. Oktober 2009. Ursprünglich war die Zeitung als Sprachrohr der Protestbewegung Unibrennt konzipiert. Als solches wurde sie nicht nur unter den BesetzerInnen verteilt, sondern an U Bahn-Stationen, Straßen und Plätzen Wiens, um auch jene Menschen zu erreichen, die mit der Besetzung nicht viel zu tun hatten. Vor diesem Hintergrund sieht sich die über.morgen nach wie vor der Protestbewegung verpflichtet. Im Ressort über.bildung berichten wir daher über die Geschehnisse und Forderungen der Bildungs-Protest-Bewegung und teilen die Ergebnisse der Arbeitsgruppen und Plena unseren Lesern mit. In der Zeitung über.morgen versuchen erheben wir unsere Stimmen gegen eine veraltete und excludierende Bildungspolitik, und bieten auch konstruktive Verbesserungsvorschläge. Die über.morgen unterscheidet sich von anderen Studierenden-Zeitungen durch ihre parteiunabhängige Berichterstattung. Sie richtet sich nicht ausschließlich an Studierende, sondern viel mehr an all jene, die Interesse an kritisch-alternativen Medien haben. Die über.morgen erscheint an jedem letzten Freitag im Monat im Umfang von 16 Seiten, schwarz-weiß, gratis aber jedenfalls nicht umsonst. Die Zeitung liegt in zahlreichen Kneipen, Instituten und Kinos in ganz Wien auf. Warum kritisch-alternative Zeitungen? Mangelndes politisches Bekenntnis zur medienkulturellen Vielfalt macht Medien wie der über.morgen das Überleben nicht einfach. Kleine unabhängige Medien kommen kaum an die Töpfe der Medienförderung heran. Die teilen sich statt dessen die großen kommerziellen Medien untereinander auf. Wir verstehen uns als partizipatorisches Mediu...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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