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Crowdfunding

Wir geben Hoffnung!

Beim Projekt „Wir geben Hoffnung!“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 11.000 über die Crowd einsammeln.

€ 11.000
Abgeschlossen
138% finanziert von € 8.000 55 Unterstützer
Finanziert € 11.000
Finanzierungsschwelle € 8.000
Finanzierunglimit € 11.000
Finanzierungstart 19.09.2017
Finanzierungsende 31.12.2017
Wir geben Hoffnung! - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Wir geben Hoffnung!"

Unsere Motivation – unsere Vision:   Schätzungen internationaler Organisationen zufolge sind derzeit an die 30 Millionen Menschen weltweit Opfer von Menschenhandel – mehr als je zuvor in der Geschichte der Menschheit. Viele von Ihnen werden im Bereich der Prostitution ausgebeutet. Österreich ist auch eines der häufigsten Ziel- und Transitländer. Aus Streetwork-Erfahrungen im Wiener Rotlichtmilieu wissen wir dass viele Frauen sich wünschen, auszusteigen. Allerdings stellen existentielle Fragen wie „Wo werde ich wohnen, wovon soll ich leben?“ eine riesige Hürde für viele dar. Dazu kommt, dass viele auch stark traumatisiert sind bzw. unter Druck gesetzt werden oder in der einen oder anderen Form von Abhängigkeit stehen. Wir verstehen uns als Hoffnungsanker, um gemeinsam mit den Betroffenen - existentiellen Ängsten zu begegnen - Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten auszuloten - den Traum von einer selbstgewählten beruflichen Zukunft in Freiheit und Würde wahr werden zu lassen   Die TeilnehmerInnen:   Die Arbeit von Hope for the Future fokussiert sich in erster Linie auf Frauen und Männer die aus der Prostitution aussteigen wollen oder ausgestiegen sind, unabhängig davon ob es sich um Zwangsprostitution handelt. Wir sind aber auch offen, Betroffene von Menschenhandel mit unserem Angebot zu unterstützen, die nicht aus der sexuellen Ausbeutung sondern anderen Ausbeutungsformen (z.B. Arbeitsausbeutung) kommen. Speziell bei Betroffenen aus der sexuellen Ausbeutung reden wir von Menschen die immer wieder vergewaltigt wurden und sexuell missbraucht worden sind, viele bereits das erste Mal als Kind von einem Verwandten oder Freund der Familie. Logischerweise hinterlassen diese Erlebnisse seelische Narben. Viele kämpfen in späterer Folge mit Alkohol- oder Drogenproblemen. Solche vom Leben gezeichnete Menschen können nicht von einem Tag auf dem anderen in einem „normalen“ Arbeitsverhältnis Fuß fassen. Vielmehr braucht man viel Geduld diese Frauen und Männer wieder in einen gerege...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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