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Crowdfunding

Wie ein Pick-up das Leben vieler verändern kann

Beim Projekt „Wie ein Pick-up das Leben vieler verändern kann“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 417 über die Crowd einsammeln.

€ 417
Abgeschlossen
8% finanziert von € 5.500 9 Unterstützer
Finanziert € 417
Finanzierunglimit € 5.500
Wie ein Pick-up das Leben vieler verändern kann - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Wie ein Pick-up das Leben vieler verändern kann"

Fast 50 000 Neubauten werden in Österreich jedes Jahr bewilligt und innerhalbweniger Jahre stehen mehr als 90 Prozent dieser Projekte. TonnenschwereMaschinen stellen die oft bereits fertigen Wände im Nullkommanichts auf undwenige Monate darauf ziehen bereits die ersten Mieter ein. Aber wie baut man einHaus ohne Maschinen und mit nur wenigen Arbeitskräften? Die Charles Wratto Foundation setzte sich das Ziel, ein universales Schulzentrumim ländlichen Nimba County, Liberia möglich zu machen. Die Schule ist für alleKinder aus den elf umliegenden Dörfern gedacht. Diese jungen Mädchen und Bubenhätten ohne dieses Zentrum keine Chance auf eine Ausbildung, denn die nächsteSchule liegt einen Drei-Tages- Fußmarsch entfernt, abgesehen von all den Gefahren,denen die Kinder am Weg begegnen würden. „Charles gibt uns ein besonderesGeschenk, das die Augen unserer Kinder öffnen wird – und das macht uns glücklich.Denn Bildung ist der Schlüssel“, sagt ein Großvater aus Nimba County. Aber Schulbildung alleine ist nicht alles – obwohl der Bürgerkrieg in Liberia bereitsseit 2003 beendet ist, sind viele der Stämme noch stark miteinander verfeindet. DaCharles Wratto, der Gründer der Stiftung, selbst als Kindersoldat im Kampf dersinnlosen Feindschaften eingesetzt wurde, will er diesen Grausamkeiten ein Endesetzen. Mediation zwischen Menschen - durch Sport, Musik und andere Aktivitätensoll die Jugendlichen miteinander vereinen und sinnlose Aggression gegenzukunftsorientierte Ansätze eintauschen. Nun – wozu der Pick-up?Seit 2015 ist das Projekt nun im Gange, die Einheimischen der umliegenden Dörferengagieren sich mit all ihrer Kraft. Sie tragen alles per Hand bzw. am Kopf, Jungund Alt schleppen und zerren. Wieso? Weil diese Schule ihr Leben verändern kann.Aber nach zwei ganzen Jahren Arbeit, steht gerade einmal ein halber Meter derAußenwand der Schule. Nicht aber weil die Menschen zu langsam oder zu wenigarbeiten, sondern weil die Beschaffung und Beförderung der Mittel zu lange dauert. Ein int...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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