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Crowdfunding

Wider das Gewöhnen an die Bilder: Leben retten im Mittelmeer mit der Sea-Watch

Beim Projekt „Wider das Gewöhnen an die Bilder: Leben retten im Mittelmeer mit der Sea-Watch“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 2.966
Finanzierungstart 02.11.2016
Finanzierungsende 02.05.2017
Wider das Gewöhnen an die Bilder: Leben retten im Mittelmeer mit der Sea-Watch - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Wider das Gewöhnen an die Bilder: Leben retten im Mittelmeer mit der Sea-Watch"

3740 Menschen alleine 2016 ertrunken 3740 Menschen ertranken seit Jahresbeginn 2016 beim Versuch nach Europa zu gelangen (Stand 25.10.2016). Trotz sinkender Ankunftszahlen wird 2016 ein trauriges Rekordjahr. Obwohl mittlerweile weniger Menschen über das Mittelmeer fliehen, kommen dabei mehr denn je ums Leben. Seit Anfang des Jahres sind laut UNO bereits fast so viele Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken wie im gesamten Jahr 2015. Mindestens 3740 starben im Vorjahr beim Versuch Europa auf der Suche nach einem besseren Leben zu erreichen. Daher sei zu befürchten, dass die Zahl der Toten bis Ende 2016 den "Rekord" des Vorjahres noch deutlich übersteigen werde, so der Sprecher des Flüchtlingshilfswerks Vereinten Nationen (UNHCR) William Spindler in Genf. 2015 seien 3771 Todesfälle registriert worden. Nach dem Schließen der Balkanroute meinte der österreichische Außenminister Sebastian Kurz, es werde "nicht ohne hässliche Bilder gehen". Gewollt zynisch oder nicht, die Bilder - oder schlimmer - die konkreten Ereignisse, tote Frauen, Kinder und Männer, stellten sich ein.   Diese Situation ist inakzeptabel. Nicht länger auf die Politik warten, sondern selbst aktiv werden: Konkrete Hilfestellung für Flüchtlinge im Mittelmeer durch das private Schiff MS Sea-Watch. Das war schon Anfang 2015 die Idee der Gründer von Sea-Watch:unmittelbare Unterstützung durch Erstversorgung mit Wasser, Schwimmwesten, Rettungsinseln und medizinischer Erstversorgung Übergabe an andere Schiffe zum Transport ans FestlandSeenotfälle melden und verfolgendie Vorgänge öffentlich sichtbar machenSeit Projektstart im Juni 2015 Herbst bis Wintereinbruch 2015 wurden bei insgesamt sieben mehrtägigen Einsätzen mit einem relativ kleinen ehemaligen Fischkutter vor Lampedusa 2.000 Menschen gerettet! Mit der Sea-watch 2, einem leistungsfähigeren und größeren Schiff, konnten in den letzten Monaten noch mehr Einsätze durchgeführt werden, Flüchtlinge auch transportiert und medizinisch erstversorgt werden.   Sea-watch...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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