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Crowdfunding

#WeTogether - Initiative gegen Machtmissbrauch im Sport

Beim Projekt „#WeTogether - Initiative gegen Machtmissbrauch im Sport“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 3.918 über die Crowd einsammeln.

€ 3.918
Abgeschlossen
15% finanziert von € 27.000 39 Unterstützer
Finanziert € 3.918
Finanzierunglimit € 27.000
#WeTogether - Initiative gegen Machtmissbrauch im Sport - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "#WeTogether - Initiative gegen Machtmissbrauch im Sport"

Rückblick mit Aussicht auf eine starke Bewegung von #metoo nach #WeTogether. Ein Pradigmenwechsel steht an: Dazu müssen wir alle gemeinsam die Grundlagen von Machtmissbrauch verstehen und Begriffe begreifbar machen. Was wir noch beachten sollten, ist die nach wie vor bestehende Stigmatisierung von Betroffenen sexualisierter Gewalt. Stigma kills Der von sexualisierter Gewalt betroffene Mensch wird nicht nur körperlich verletzt, sondern auch psychisch. Opfer können jahre-, jahrzehntelang unter Depressionen oder Posttraumatischer Belastungsstörung leiden. Zu allem Überfluss werden sie in vielen Gesellschaften auch noch ausgestoßen. Sie gelten als beschmutzt. Ihnen wird die Schuld gegeben, die doch allein beim Täter liegt. Mir wurde in diesem Zusammenhang der Unterschied zwischen der urbanen und ländlichen Gesellschaft sehr klar. Auch der verbale Umgang mit dem Thema ist mir aufgefallen. Sexualisierte Begrifflichkeiten In meinem persönlichen Jahresrückblick taucht ab dem 20. November, als ich erstmals öffentlich von meiner Vergewaltigung sprach, viel Sex auf. Der Boulevard verwickelt mich in Sex-Skandale mit dem Skiverband und berichtet von meiner Einvernahme durch die Kripo zu Sex-Übergriffen. Die Socialmedia-Meute will von mir Namen der Sex-Täter erfahren, der Skiverband spricht in einem Atemzug von Pantscherln und Verleumdung, eine Ex-Kollegin wohlmeinte gar, dass zum Sex immer zwei dazu gehören. Eine Vergewaltigung hat nichts mit Sex zu tun. Eine Vergewaltigung ist nicht aggressiver Sex. Eine Vergewaltigung ist sexualisierte Aggression, sexualisierter Machtmissbrauch in schwerer körperlicher Form. Neben seelischen Schäden tragen die Opfer oft körperliche Schäden bis zum Tod davon. Vergewaltigung wird auch systematisch als Waffe im Krieg eingesetzt. Terroristen und Soldaten nutzen Vergewaltigung oft um ganze Gemeinschaften zu zerstören. Erfüllender Sex hat immer mit Respekt zu tun Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis ge...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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