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Crowdfunding

Wasser für Spinika

Beim Projekt „Wasser für Spinika“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 11.000 über die Crowd einsammeln.

€ 11.000
Abgeschlossen
157% finanziert von € 7.000 55 Unterstützer
Finanziert € 11.000
Finanzierungsschwelle € 7.000
Finanzierunglimit € 11.000
Finanzierungstart 19.11.2018
Finanzierungsende 19.05.2019
Wasser für Spinika - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Wasser für Spinika"

Durch mehr als glückliche Umstände haben wir von einer jungen Dame namens Spinika erfahren. Sie hat die gleiche Behinderung wie meine 27-jährige Tochter.In dem Moment wurde dieses Vorhaben zur Herzensangelegenheit und uns war damit klar, dass wir diesem Mädchen und ihrer Familie unter die Arme greifen müssen.Ihr Bruder berichtete uns von den Umständen im Dorf und bat unseren Verein um Hilfe.Mitte Oktober reiste ich gemeinsam mit meiner Tochter ins kenianische Hochland.Es war eine weite und beschwerliche Reise, die sich aber mehr als gelohnt hat.Vor Ort konnten wir uns ein Bild von der Situation machen und wieder einmal mehr wurde mir bewusst, wie dankbar wir sein müssen, hier in Europa leben zu dürfen.Während meine Tochter jegliche Unterstützung vom Staat und den Versicherungen bekommt, haben Spinika und ihre Familie gar nichts.So hart es auch klingen mag, aber Behinderte haben keine Bedeutung in Kenia. Oft werden sie versteckt und vom sozialen Umfeld ausgeschlossen. Es gibt keine Tagesstätten, keine Betreuungsmöglichkeiten und so ist Spinika immer zu Hause bei ihrer Familie, die sich zwar liebevoll um sie kümmert, aber sonst keine Unterstützung erhält. Jedoch wären soziale Kontakte außerhalb der Familie für ihre persönliche Entwicklung sehr wichtig.Spinikas Familie ist arm. Sie können sich kein Inkontinenzmaterial leisten. Jeder kann sich denken, was das für die Familie bedeutet. Man ist den ganzen Tag mit Waschen beschäftigt – mit Spinika und ihrer Wäsche. Alleine dieser Fakt ist schon eine große Belastung für die Familie. Dazu kommt das große Problem, welches das ganze Dorf betrifft, dass es kein Wasser in Nyangoge gibt, von Trinkwasser ganz zu schweigen.Um der oft großen Hitze zu entgehen, macht sich Spinikas Mutter mit den anderen Frauen und Mädchen des Dorfes Nyangoge auf den Weg zu einer weit entfernten Wasserstelle. Die Strecke ist lang und führt quer durch ein sehr unwegsames Gelände.Selbst die beiden Schulen des Dorfes haben kein Wasser. Und so müssen sich...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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