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Crowdfunding

VIF - Vienna Impro Fusion

Beim Projekt „VIF - Vienna Impro Fusion“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 2.966
Finanzierungstart 21.02.2012
Finanzierungsende 21.06.2012
VIF - Vienna Impro Fusion - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "VIF - Vienna Impro Fusion"

Über das Projekt Vienna-Impro-Fusion Das neue Kulturprojekt des Vereins IKU ist das Projekt „Vienna-Impro-Fusion“ (im Folgenden kurz „VIF“ genannt). Dieses spezielle Projekt ist für junge Menschen in Wien aus allen Kultur- und Bildungsschichten konzipiert. Dem Verein IKU ist es ein Anliegen, talentierte junge Menschen zusammen zu bringen, um einerseits ihr Talent zu fördern und andererseits durch kreatives gemeinsames Schaffen Vorurteile abzubauen und neue Netzwerke durch eine möglichst breite Partizipation zu bilden. Das Projekt VIF basiert in erster Linie auf dem typischen Theatersportcharakter, der Sportpädagogik mit der Kunst der darstellenden Improvisation verbindet. Außerdem geht es in der durch Improvisationstheater geprägten Pädagogik um den Abbau von Ängsten, insbesondere der Angst vor dem Scheitern. Und Ängste spielen in vielen Konflikten, die zu Nichtintegration führen, eine große Rolle. Improvisationstheater war schon in seinen Anfängen ein Integrationsprogramm. Als Viola Spolin Mitte der dreißiger Jahren begann, ihre „Theatregames“ in Chicago zu entwickeln, tat sie das, um Menschen mit Migrationshintergrund zu helfen, sich in der amerikanischen Gesellschaft zurecht zu finden. Die VIF - ein soziokulturelles Projekt„Amerikanisches Ringen war das einzige Beispiel für Arbeitertheater, das ich je gesehen hatte – eine Art lebendig gewordener Zeichentrickfilm, in dem kräftige Helden schlappe Schurken vernichteten und Zwerge zwischen den Beinen des Schiedsrichters herumhüpften. Muttis und Vatis brüllten Ratschläge, Omas stolperten nach vorn und schwenkten ihre Handtaschen, Teenager versuchten, die „Bösewichter“ dazu zu bewegen, aus dem Ring zu springen und sie in Stücke zu reißen......Die Ekstase der Zuschauer war etwas, wonach ich mich sehnte, am „normalen“ Theater aber nicht erlebte. Manchmal lagen die Darsteller minutenlang ineinander verschlungen auf der Matte, während die Zuschauer sie mit frechen und witzigen Rufen anfeuerten. Unsere Besucher im Royal Cou...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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