Wir verwenden Cookies um Ihnen mehr Benutzerfreundlichkeit bieten zu können. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos

{{ ctaHeadline }}

Über unseren kostenlosen Newsletter informieren wir Sie im kompakten Format über all jene Entwicklungen, die den Crowdfunding-Markt aktuell sowie in Zukunft prägen werden.

Zweimal im Monat - Kostenlos per E-Mail.

Unser Newsletter ist selbstverständlich kostenlos und kann jederzeit abbestellt werden.

Crowdfunding

Trauergruppe für Betroffene nach dem Tod suchtkranker Menschen

Beim Projekt „Trauergruppe für Betroffene nach dem Tod suchtkranker Menschen“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 3.300 über die Crowd einsammeln.

€ 3.300
Abgeschlossen
200% finanziert von € 1.650 24 Unterstützer
Finanziert € 3.300
Finanzierungsschwelle € 1.650
Finanzierunglimit € 3.300
Finanzierungstart 01.10.2018
Finanzierungsende 01.02.2019
Trauergruppe für Betroffene nach dem Tod suchtkranker Menschen - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Trauergruppe für Betroffene nach dem Tod suchtkranker Menschen"

Das Projekt   Das Problem 1: Die Lebenssituation vieler Angehöriger von suchtkranken Menschen Die Lebenssituation Angehöriger gestaltet sich sehr individuell; und doch gibt es einige typische Merkmale, die sehr häufig vorkommen:Ein zentrales Gefühl ist die Scham: Angehörige schämen sich, dass es in ihrer Familie einen Suchtkranken gibt. Von der Umgebung denkt man, sie hätte kein Verständnis, dafür viele Vorurteile und würde verurteilend über die ganze Familie denken. Menschen schämen sich aber auch, weil mit Suchterkrankungen häufig illegale Aktivitäten, sozial unangepasstes Verhalten und finanzielle Schwierigkeiten einhergehen. Die Scham fördert das Schweigen, Schweigen vergrößert die Belastung. Zusätzlich fühlen sich Angehörige allein gelassen.Dieses Gefühl bleibt bestehen, selbst wenn sie in ein Helfernetz eingebunden sind. „Niemand hilft mir weiter“, geistert dann durch die Köpfe. Ein weiteres Gefühl verstärkt sich dadurch, nämlich das der Ohnmacht, die zur resignativen Verzweiflung oder zur Überreaktion führt.Angehörige werden sehr schnell co-abhängig: Sie wollen den Suchtkranken retten und machen daher ihr eigenes Wohlergehen von der Heilung des Kranken abhängig. Im Eifer der Rettung werden Suchtmittel entzogen und Privaträume durchsucht. Diesen Rettungsversuchen entzieht sich der Suchtkranke aber durch Lügen und Täuschung, was beim Co-Abhängigen wieder zum Vertrauensverlust und zur verstärkten Kontrolle führt. „Nur wenn ich kontrolliere, kann ich helfen“, meint der vermeintliche Retter. Ein verhängnisvoller Kreislauf, denn je mehr Kontrolle ausgeübt wird, desto mehr entzieht sich der Suchtkranke dieser Kontrolle und wird die Vertrauensbasis zerstört.Diese vielen Rettungsversuche, die Angehörige unternehmen, werden vom Gefühl der Schuld genährt. Angehörige – besonders Eltern und Ehepartner – geben sich die Schuld für die Suchterkrankung. Und am Liebsten würden sie alles wieder ungeschehen machen. „Ich möchte ein guter Vater, eine gute Mutter, ein guter Ehepart...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
Disclaimer: CrowdCircus übernimmt keinerlei Gewährleistung für die Richtigkeit der angegebenen Daten und Fakten. Obwohl sämtliche Daten nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen und indexiert werden, kann es zu fehlerhaften Daten kommen. Vor einer konkreten Investition oder finanziellen Zuwendung, müssen Sie unbedingt die Daten auf der der jeweiligen Plattform überprüfen. Es gelten immer die Daten und Informationen auf der jeweiligen Plattform. Bitte beachten Sie, dass sämtliche Projektinformationen, Projektfotos, Projekttexte, Projektvideos sowie Projekt-Logos und Plattform-Logos durch Copyrights der jeweiligen Projekte und/oder Plattformen geschützt sind und ohne deren ausdrückliche Zustimmung nicht genutzt werden dürfen.

Diese folgende Funktion ist nur für eingeloggte User nutzbar