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Crowdfunding

Theater Grenzenlos III

Beim Projekt „Theater Grenzenlos III“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 330 über die Crowd einsammeln.

€ 330
Abgeschlossen
100% finanziert von € 330 13 Unterstützer
Finanziert € 330
Finanzierunglimit € 330
Finanzierungstart 11.10.2011
Finanzierungsende 11.02.2012
Theater Grenzenlos III - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Theater Grenzenlos III"

Theater ohne Passkontrolle„Der Schauspieler ist von der unbändigen Lust getrieben, sich unaufhörlich in andere Menschen zu verwandeln, um in den anderen am Ende sich selbst zu entdecken.“ Max ReinhardtDurch die improvisative Arbeit gelingt es den Spielenden einander auf einer spielerischen Ebene zu begegnen. Sie können heikle Situationen nachstellen und erleben, wie leicht sich manches lösen lässt, wenn man in eine andere Haut schlüpft.   Vorurteilen wird einen rote Clownsnase aufgesetzt, hetzerische Sprüche tragen Perücke - und können so auf der sicheren Bühne bearbeitet, angesprochen und verwandelt werden. Reflexion durch Theater... Schon in den bisherigen Teilen des Theaterprojektes konnten wir gemeinsam alltägliche Probleme nachspielen, hatten Freiraum, Geschichten zu erzählen und Tagträumen Gestalt zu verleihen. Theater gibt die Möglichkeit, die eigenen Handlungen freier zu setzen, distanzierter zu betrachten und mit den Augen des Gegenübers auf die Welt zu blicken. Das ist eine große Chance, festgefahrene Denkmuster zu durchbrechen, Aha-Erlebnisse zu nutzen, aus dem selbstgebauten sicheren Hafen auszulaufen.   Wir sprechen Themen an, die - im Theater bearbeitet - u.A. die Möglichkeit geben, - Zivilcourage zu trainieren (und seis als Hund in einer Piratenszene in der Karibik), - den Mut zu finden, auszusprechen, was man (nicht) will (zum Beispiel als aufbegehrende Sklavin eines sibirischen Ölmilliardärs), - andere Gepflogenheiten zu akzeptieren (etwa als Ehemann einer nigerianischen Stammesführenden) - einander näher zu kommen und Stereotype zu entlarven (beispielsweise beim Dialog mit grantigen Wiener SchaffnerInnen) - und in anderen Zuhörende und Zuschauende zu finden, die mitfühlen, eingreifen, diskutieren und verändern.   Starre gesellschaftliche Muster vorsichtig knacken, wie Nüsse, und durch die harte Schale den weichen Kern erkennen. Wir wollen die Freiheit, uns auszurücken, uns deutlich zu machen, das zu tun, was wir für richtig und nachhaltig empfinden...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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