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Crowdfunding

Slowakische Altenpflegerinnen in Österreich

Beim Projekt „Slowakische Altenpflegerinnen in Österreich“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 16.476
Finanzierungstart 02.11.2015
Finanzierungsende 15.01.2016
Slowakische Altenpflegerinnen in Österreich - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Slowakische Altenpflegerinnen in Österreich"

---------------- Ausgangssituation  ---------------- Jeden Monat reisen tausende Frauen aus der Slowakei in die Arbeit. Sie arbeiten als Altenpflegerinnen in Österreich. Im Laufe der letzten zehn Jahre hat sich ihre Zahl verzehnfacht. Im Jahr 2005 arbeiteten in Österreich rund 2600 Frauen, am Ende des Jahres gab es fast 30 000. Der starke Anstieg in diesem Jahrzehnt ist das Ergebnis der Interaktion von mehreren Faktoren. Im Dezember 2007 wurde die Slowakei Teil des Schengen-Gebietes, in den Jahren 2006 – 2008 wurde das Gesetz über die Langzeitversorgung rechtskräftig. Der andere Grund war die Wirtschaftskrise im Jahr 2009 und damit verbundene Anstieg der Arbeitslosigkeit im Jahr 2010 und auch die Eröffnung des österreichischen Arbeitsmarktes für die slowakischen Bürger im Mai 2011. Wirtschaftsmigration dieser Art hat erhebliche soziale, psychologische und wirtschaftliche Folgen für die betroffenen Bürger beider Länder. Mit diesen Folgen befassen sich existierende soziologische Studien, Gespräche, an die unsere Arbeit anknüpfen wird. Für wichtig finden wir das Gespräch mit der Soziologin Marina Sekulova, die sich mit diesem Thema in ihrer Doktorarbeit und Feldforschung befasst hat. Daraus entstanden für uns einige Fragen, auf die wir in diesem Projekt Antworten finden wollen und die wir in eine breite gesellschaftliche Debatte verschieben wollen. Die Fragen beziehen sich auf die folgenden Bereiche, über die heutzutage in Europa oft diskutiert wird: Alterung der Bevölkerung, Geschlechtergleichstellung, wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den EU-Ländern und funktionale Familienbeziehungen. Auf alle diese Bereiche kann man durch eine Perspektive der beruflichen, persönlichen und "grenzüberschreitenden" Beziehung der Pflegerinnen und Gepflegte schauen. Für einige der Fragen, die wir stellen, können wir Teile der Antworten bereits aus den ersten Interviews finden.   Wie sehen die Arbeit als Pflegerin die Frauen selbst, wie sie in ihrer „neuen“ Familien wahrgenommen und...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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