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Crowdfunding

Selbstverteidigung für Rollstuhlfahrer

Beim Projekt „Selbstverteidigung für Rollstuhlfahrer“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 2.513
Finanzierungstart 27.11.2013
Finanzierungsende 27.03.2014
Selbstverteidigung für Rollstuhlfahrer - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Selbstverteidigung für Rollstuhlfahrer"

Für behinderte Menschen gelten die gleichen Prinzipien wie für alle anderen auch. Vor allem liegt das Augenmerk auf die Gewaltprävention sowie dem Aufbau des Selbstbewußtseins und der Selbstbehauptung. Je nach Handicap werden passende Verteidigungstechniken trainiert und gemeinsam modifiziert. Darüber hinaus führt das Üben von traditionellen asiatischen Kampfkunstelementen und der damit verbundenen Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper zu einem besseren Körpergefühl und Körperverständnis. Das Training findet 1 Mal pro Woche jeweils freitags von 18:00 - 19:00 im S.C.HAKOAH Sportzentrum statt. Das S.C.HAKOAH Sportzentrum befindet sich im 2. Bezirk und ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmittel als auch mit dem Auto sehr gut erreichbar. Das gesamte Sportzentrum ist barrierefrei! Nicht Opfer werden  "Kampfsport heißt, sich an Situationen anzupassen." Trainer Erich Baron sitzt selbst im Rollstuhl - ein Motorradunfall vor zwei Jahren. "Nicht für immer", betont der 43-Jährige. Vor dem Unfall war er Karatetrainer. Und der Karosserietechniker weigerte sich, zu akzeptieren, dass Kampfsport nun Geschichte sein solle. Also adaptierte er gemeinsam mit seinem Bruder Schläge, Hebel und Co speziell für Rollstuhlfahrer - und stieß "in dieser Welt, mit der man sich als Nichtbehinderter nie beschäftigt", auf ein Tabu: "Behinderte werden oft bestohlen. Oder begrapscht."  Statt ein Lamento über Infamie und Bösartigkeit der Welt anzustimmen, wurden die Brüder aktiv und zeigten bei der Hakoah Anfang Mai, was aus dem Rollstuhl heraus möglich ist - so man nicht vor Angst erstarrt.  "Es geht ums Selbstbewusstsein"  Trainiert wird jeden Freitag. Und dass noch nicht viele Rollstuhlfahrer kommen, sei "nicht so wichtig: Es ist ein Anfang." Geübt wird wie bei jedem Kampfsport: Langsam. Noch langsamer.  Die relevantere Wirkung setz aber schon nach einigen Trainings ein: "Es geht ums Selbstbewusstsein: 'Mit mir nicht!', lautet die Botschaft." "Gfraster sind feig. Die spüren, wenn wer 'Ich b...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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