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Crowdfunding

Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft - Chancen und (positive) Nebenwirkungen einer ganzheitlichen, natürlichen Betrachtungsweise

Beim Projekt „Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft - Chancen und (positive) Nebenwirkungen einer ganzheitlichen, natürlichen Betrachtungsweise“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 2.992 über die Crowd einsammeln.

€ 2.992
Abgeschlossen
100% finanziert von € 2.992 10 Unterstützer
Finanziert € 2.992
Finanzierunglimit € 2.992
Finanzierungstart 29.07.2014
Finanzierungsende 30.11.2014
Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft - Chancen und (positive) Nebenwirkungen einer ganzheitlichen, natürlichen Betrachtungsweise - Respekt.net
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So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft - Chancen und (positive) Nebenwirkungen einer ganzheitlichen, natürlichen Betrachtungsweise"

Wie alles begann Nachdem in den 1970er Jahren Schwangerschaft und Geburt immer mehr medikalisiert wurden, die Technik Einzug in die Kreissäle hielt und die Gebärenden dementsprechend negative Geburtserlebnisse hatten, wollten sich das viele betroffene Eltern nicht mehr gefallen lassen und gründeten verschiedene Arbeitskreise für sanfte und humane Geburt. Einige ihrer Forderungen, wie Roomimg-in und die Möglichkeit der Anwesenheit des Partners bei der Geburt erreichte bald eine höhere Akzeptanz. Bestärkt dadurch entstanden rund um die Geburt viele neue Selbsthilfegruppen. Frauen wollten wieder natürlich und selbstbestimmt gebären, möglichst ohne Apparatemedizin. Mehr als früher entschieden sie sich für eine Hausgeburt und verlangten nach freipraktizierenden Hebammen. Es entstanden die ersten sogenannten „Geburtsvorbereitungsgruppen“, die in erster Linie von Müttern und Vätern geleitet wurden, die sich selber in sogenannter „ganzheitlicher Geburtsvorbereitung“ aus- und weitergebildet hatten. Wie ist es heute? Vieles, was damals gefordert und inzwischen erreicht wurde, ist heute selbstverständlich. Aber seit einiger Zeit schlägt das Pendel wieder in die entgegengesetzte Richtung aus, Schwangerschaft und Geburt sind auf einmal wieder eine medizinische Angelegenheit, die streng überwacht und von Ärzten kontrolliert werden soll. Um die Kontrolle und etwaige Eingriffe wie z.B. Pränataldiagnostik, das künstliche Einleiten der Geburt, die Gabe von Wehenmittel zur Förderung der Wehentätigkeit oder ständige CTG-Überwachung zu rechtfertigen, wird oft die Angst werdender Eltern benutzt. Nicht zuletzt führten u.a. diese Eingriffe in einen natürlichen Ablauf in Österreich zu einer unnatürlich hohen und für Mütter und Kinder gesundheitlich nicht unumstrittenen Kaiserschnittrate von zur Zeit ca. 30 %. Der Bedarf an unabhängiger Information über Schwangerschaft und Geburt und die Möglichkeiten ihrer Gestaltung ist nach wie vor – ja sogar stärker denn je - gegeben und wird von den wer...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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