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Crowdfunding

Refugee Protest Vienna - Weihnachtscrowdfunding

Beim Projekt „Refugee Protest Vienna - Weihnachtscrowdfunding“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 2.966 über die Crowd einsammeln.

€ 2.966
Abgeschlossen
100% finanziert von € 2.966 29 Unterstützer
Finanziert € 2.966
Finanzierunglimit € 2.966
Finanzierungstart 28.11.2013
Finanzierungsende 28.03.2014
Refugee Protest Vienna - Weihnachtscrowdfunding - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Refugee Protest Vienna - Weihnachtscrowdfunding"

Refugee Protest? Was ist das? Wir, die Refugee Protest Bewegung Vienna, sind eine selbstorganisierte Protestbewegung von Flüchtlingen und UnterstützerInnen in Österreich, besser bekannt unter dem Namen "Votivkirchen-Flüchtlinge". Internationale Aufmerksamkeit bekam die Bewegung erstmals im Winter 2012 mit der Errichtung eines öffentlich sichtbaren Refugee Protest Camps im Wiener Sigmund Freud Park, vor der Votivkirche. Flüchtlinge und UnterstützerInnen waren aus Protest über die inhumane Asylpolitik in Österreich von Traiskirchen nach Wien marschiert und errichteten mitten im Winter ein Zeltlager vor der Votivkirche. Schnell fanden sich hilfsbereite Wiener und Wienerinnen, zahlreiche Prominente sowie kirchliche und Menschenrechts-Organisationen und brachten Schlafsäcke, Heizdecken, Kleidung und Lebensmittel. Gleichzeitig entstanden ähnliche Camps in zahlreichen europäischen Städten, wie Budapest, Berlin oder Amsterdam. Doch der friedliche Protest im Wiener Sigmund Freud Park fand bald ein jähes Ende: die Polizei entzog der durchgehend angemeldeten Kundgebung im Dezember 2012 die Genehmigung und machte in einer Nacht-und-Nebel-Aktion das Camp dem Erdboden gleich. Flüchtlinge und UnterstützerInnen fanden in der benachbarten Votivkirche Unterschlupf, nachdem ihnen der Pfarrer dort Schutz und Unterstützung angeboten hatte. Wenig später traten die protestierenden Flüchtlinge in einen wochenlangen Hungerstreik, um Politik und Öffentlichkeit auf die Dringlichkeit ihrer Situation aufmerksam zu machen. Nach langen Verhandlungen übersiedelte die Bewegung schließlich im März 2013 in das von der Erzdiözese Wien und Kardinal Schönborn zur Verfügung gestellte ehemalige Servitenkloster in Wien, Alsergrund. Von dort aus werden die Proteste seither ungebrochen weitergeführt. Ende Juli wurden acht der protestierenden Flüchtlinge, gegen ihren Willen und trotz Lebensgefahr vor Ort, nach Pakistan abgeschoben; weitere Flüchtlinge sind akut von Abschiebung bedroht. Die Forderungen der Ref...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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