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Crowdfunding

Refugee Companion Initiative

Beim Projekt „Refugee Companion Initiative“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 8.400 über die Crowd einsammeln.

€ 8.400
Abgeschlossen
100% finanziert von € 8.400 35 Unterstützer
Finanziert € 8.400
Finanzierunglimit € 8.400
Finanzierungstart 27.10.2015
Finanzierungsende 15.01.2016
Refugee Companion Initiative - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Refugee Companion Initiative"

Die Problemstellung Europa fühlt sich überlastet mit den aktuellen Flüchtlingsströmen, welche seit ca. Juli 2015 medial eine enorme Aufmerksamkeit und kontroverse Diskussion erfahren. Es wurde verabsäumt die Anzeichen, welche bereits seit 2007 in Ländern wie Malta ersichtlich waren, auf Rest-Europa umzulegen. 8! Jahre Zeit Vorbereitungen zu treffen sind auf Grund politischer Diskrepanzen ungenutzt verstrichen. Dabei bietet sich eine simple und dennoch weitreichende Lösung an, die ohne großen Aufwand in einem ersten Konzept verwirklicht werden kann. Es fehlt aktuell in Österreich und Europa an Folgendem:nachhaltigen Zukunftskonzepten für Zuflucht-Suchende (in Hinblick auf langfristige Integration bei positivem Asylbescheid, Jobsuche, Ausbildung...) eines Tools zur raschen Registrierung und Kommunikation mit Zuflucht-Suchenden. der gesetzlichen Möglichkeit Arbeiten zu dürfen flächendeckenden Sprachlernangeboten geeigneten Unterkünften in ausreichender Anzahl psychosozialer Krisenbetreuung, besonders für Kinder und Jugendliche Mittel gegen die Ausbeutung am SchwarzmarktGleichzeitig kommt es in der heimischen Bevölkerung zu zwei Strömen:verunsicherte Hasser und Hassposter: quer durch alle Gesellschaftsschichten, Österreicher*innen ebenso wie ehemalige Zuflucht-Suchende welche von Ängsten geprägt sind. Helfer*innen, welche jedoch auch vielerorts aufgrund rechtlicher Vorschriften nicht helfen können und dürfen.Die Lösung 1. Registrierung & Nationalitätscheck Zu Beginn erfolgt eine Erst-Registrierung von Zuflucht-Suchenden. Wenn die Herkunft klar bestimmbar ist, dann wird unmittelbar eine Handy-Signatur zugänglich gemacht (siehe Punkt 2), ansonsten wird ein Einschätzungstest zur Herkunftsangabe durchgeführt. Dies erfolgt über eine randomisierte Fragen-App, welche aus verschiedenen Übungstypologien besteht und Fragenblöcke zum Kulturkreis, Heimatstadt/Region etc. des Zuflucht-Suchenden/der Zuflucht-Suchenden bietet. Der zweite Schritt ist die Aufnahme eines Sprachbildes. Di...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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