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Crowdfunding

Offener Kleiderschrank - Ein Store für Obdachlose

24.03.2019 07:30

Beim Projekt „Offener Kleiderschrank - Ein Store für Obdachlose“ handelt es sich um eine derzeit aktive Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ gestartet wurde. Die Kampagne läuft noch bis 18.06.2019 (86 Tage).

€ 1.000
noch 86 Tage
6% finanziert von € 16.425 25 Unterstützer
Finanziert € 1.000
Finanzierungsschwelle € 16.425
Finanzierunglimit € 32.850
Finanzierungstart 18.12.2018
Finanzierungsende 18.06.2019
Offener Kleiderschrank - Ein Store für Obdachlose - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Offener Kleiderschrank - Ein Store für Obdachlose"

Wie die Idee entstand und was der Offene Kleiderschrank ist, hat Birgit Wittstock im Falter großartig zusammengeschrieben:  Es gibt Kleidung, die trägt man gegen Nacktheit und Kälte. Und es gibt Kleidung, die trägt man, um Zugehörigkeiten zu Gruppen zu demonstrieren und um etwas über sich zu erzählen. Zweiteres ist ein Luxus, den man sich leisten können muss. Nico Lenzenhofers Kunden können es nicht. Sie sind arm, manche auch obdachlos. Trotzdem sollte es nicht nur um „Hauptsache warm“ gehen, findet Lenzenhofer. „Jeder Mensch hat seine Würde, und schöne Kleidung kann helfen, den Leuten wieder das Gefühl zu geben, etwas wert zu sein und zurück ins Leben zu finden.“ Deshalb hat der 23-jährige Unternehmer mit seinem Team aus Helfern wochenlang gute Kleidungsstücke gesammelt, um das Zuviel der einen an jene zu bringen, die es dringend brauchen können. Offener Kleiderschrank nennt Lenzenhofer seinen Pop-up-Store, der vergangenen Freitag erstmals in den Räumen des Curhauses neben dem Stephansdom stattfand und der, geht es nach Lenzenhofer, am liebsten zu einer fixen Einrichtung werden soll.  Die Idee – Kleidergeschenke für Menschen, die selbst nicht Shoppen gehen können, in Pop up-Stores anzubieten – ist nicht neu: Die Initiative „The Street Store“ veranstaltet schon seit Jahren weltweit Straßen-Pop-ups  für Obdachlose. Vor drei Jahren hat Lenzenhofer einen Fernsehbericht über das Projekt gesehen und holte sich begeistert die Lizenz für den ersten Wiener Street Store – aus dem dann aber doch nie etwas wurde. Nun hat es dank Lenzenhofers Eltern, die die vergangenen Wochen allabendlich Kleider-Taxi spielten und pralle Säcke mit Gewand von Spenderinnen und Spendern in der ganzen Stadt abholten, und einem Team aus Freunden, das die Spenden sortierte, feinsäuberlich faltete, stapelte, an Kleiderhaken hing, die sie zuvor bei diversen Geschäften im Umkreis abgestaubt hatten, doch noch geklappt.Das Konzept ist simpel: Jeder Kunde darf eine Grundausstattung...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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