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Crowdfunding

music without borders

Beim Projekt „music without borders“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 10.984
Finanzierungstart 28.11.2013
Finanzierungsende 28.05.2014
music without borders - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "music without borders"

„Die ASO Kids Band“ oder  „aktives Musizieren mit (schwerst) behinderten Kindern“.  Es ist kein Geheimnis und auch wissenschaftlich fundiert, dass aktives Musizieren mit (schwerst)behinderten Kindern eine ungeheure pädagogische und soziale Wirkung hat. Beinahe in allen Bereichen kommt es zu Verbesserungen: Akustische Wahrnehmung, Gedächtnis, Sozialverhalten, Motivation usw. Sogar die körperliche Gesundheit erfährt eine Verbesserung, wenn regelmäßig, vor allem in Gemeinschaft musiziert wird. Im Jänner 2008 wurde unter Leitung von Frau Bettina Auböck eine Musikformation mit dem Namen „The ASO Kids Band“ gegründet, wobei ASO als Abk. für Allgemeine Sonderschule (Langenstein) steht. Das Ziel war ein öffentlicher Auftritt beim Schulschlussfest. Es begannen sofort Proben, hauptsächlich in der Freizeit, es wurden Instrumente angekauft (Sponsoren) und geprobt. Spezielle Methoden kamen zum Einsatz, die den Kindern – die durchwegs behindert sind – plötzlich einen enormen Auftrieb gaben und immer mehr dafür begeisterten. Gemeinsam wurde mit Erwachsenen (LehrerInnen, SchulassistentInnen) musiziert und ca. 20 Stücke mit durchaus beachtlichem Schwierigkeitsgrad eingelernt. Die Methoden wurden durch Dir. Pammer Erich entwickelt und angepasst. Open tunings auf Gitarren, d.h. die Gitarren werden auf eine bestimmte Tonart gestimmt und damit können alle Tonarten durch Gleiten mit dem Zeigefinger gespielt werden (Barreé System). Man erreicht dadurch sehr schnell passable Ergebnisse und kommt zu den spezifischen Instrumentalschwierigkeiten relativ spät. Farbliche Koordination der Percussionsinstrumente (Djemben, Trommeln, Rasseln, Xylophone usw.), die die Hauptstufen der Melodik berücksichtigen aber leichte Spielbarkeit garantieren. Elektronische Möglichkeiten des Keyboards, z.B. SF (single Finger) Begleitung, die es ermöglicht straffe Rhythmen konstant durchzuziehen ohne den Schwierigkeiten des Orgelspiels voll ausgesetzt zu sein. Es wird bewusst auf Karaoke verzichtet. Stimmliche Rück...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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