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Crowdfunding

Mobil in Wien

Beim Projekt „Mobil in Wien“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 1.642 über die Crowd einsammeln.

€ 1.642
Abgeschlossen
100% finanziert von € 1.642 20 Unterstützer
Finanziert € 1.642
Finanzierunglimit € 1.642
Finanzierungstart 04.11.2015
Finanzierungsende 04.05.2016
Mobil in Wien - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Mobil in Wien"

Ausgangssituation/Problem/Missstand • Mit Ende September lebten in Wien 11.150 Flüchtlinge in der Grundversorgung. • Flüchtlinge erhalten während der 4-monatigen Grundversorgung €40 monatliches Taschengeld. Ein Monatsticket der Wiener Linien kostet €48,20. • Der Ankauf eines Monatstickets stellt viele Asylsuchende vor ein großes Problem, ohne Mobilität kommt es aber zwangsläufig zu einem weitgehenden Ausschluss von Bildungsmaßnahmen und sozialer Integration.   Lösung des Problems – Beschreibung des eigentlichen Projekts • Durch die Finanzierung von Tickets für die Wiener Linien können Menschen in der Grundversorgung die für die Integration wichtige Mobilität erlangen. • Die Nutzniesser Ihrer Spende sind Flüchtlinge in der Grundversorgung, welche in einer organisierten Wohneinrichtung von "Wieder Wohnen" leben.  • Durch die Sicherstellung der Mobilität wird einerseits die Eigenständigkeit und andererseits die rasche Integration der Asylwerber unterstützt. • Diese Initiative soll dazu dienen, Asylsuchenden einen positiven Start in eine neue Lebenswelt zu erleichtern und die Probleme, die durch Leben auf engstem Raum, in einer ohnehin angespannten Situation entstehen können, abzumildern.   Informationen zu den ProjektinitiatorInnen • Sabine Rhabek und Patricia Gartner • Was spricht für Ihr Projektteam? Wir sind Mutter und Tochter, beide aktiv in der Flüchtlingshilfe tätig. Patricia Gartner absolviert derzeit das College für Sozialpädagogik.  Sabine Rhabek bringt Erfahrung im Projektmanagement als ehemalige geschäftsführende Gemeinderätin in einer niederösterreichischen Marktgemeinde, sowie beruflich mehr als 30 jährige Erfahrung im Gesundheitsbereich und Key Account Management mit. • Welche relevanten Erfahrungen hat das Projektteam? Sabine Rhabek ist seit vielen Jahren in der Flüchtlingshilfe aktiv tätig (1991: 3-monatiger Aufenthalt im Iran im Rahmen der Kurdenflüchtlingshilfe-Feldspital UNAFHIR; 1990: Organisation von privaten Hilfstransporten nach Buszd-Rumänien; 1...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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