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Crowdfunding

Menschenhandel präventiv bekämpfen

Beim Projekt „Menschenhandel präventiv bekämpfen“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 3.371 über die Crowd einsammeln.

€ 3.371
Abgeschlossen
100% finanziert von € 3.371 54 Unterstützer
Finanziert € 3.371
Finanzierunglimit € 3.371
Finanzierungstart 03.08.2012
Finanzierungsende 03.02.2013
Menschenhandel präventiv bekämpfen - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Menschenhandel präventiv bekämpfen"

Menschenhandel - Ausbeutung - Sklaverei Menschenhandel beinhaltet das Anwerben, Befördern, Verbringen, Beherbergen oder den Empfang einer Person durch den Einsatz von Gewalt, Zwang oder anderen Mitteln, zum Zweck der Ausbeutung. Es ist das weltweit zweitgrößte und am schnellsten wachsende kriminelle Gewerbe, von dem momentan circa 2,5 Millionen Menschen als Opfer betroffen sind. 70% dieser Zahl sind weiblich und die Hälfte davon sind Kinder. Hauptsächlich werden sie zu häuslicher Sklaverei oder zur Prostitution gezwungen, als billige Arbeitskräfte benutzt oder in andere illegale Aktivitäten verwickelt durch Drohungen und Nötigungen der Menschenhändler. Sobald sich ein Opfer in den Fängen eines Menschenhändlers befindet ist es nahezu unmöglich sich aus den Missständen zu befreien, einerseits weil sich die Opfer oft in einem fremden Land befinden in dem sie nicht wissen an wen sie sich wenden können und andererseits weil sie als illegale Migranten wenige Möglichkeiten haben sich aus den kriminellen Kreisen zu befreien. Schwerpunktland Kamerun Kamerun ist laut Berichten des ILO, CIA und des U.S. Außenministeriums eines der Länder die am schwersten von Menschenhandel betroffen sind. Es ist sowohl ein Ursprungsland, als auch ein Transit- und Zielland. Vor allem Kinderhandel wird auch durch kulturelle Traditionen gestärkt, da es üblich ist Kinder bei reicheren Verwandten, die oft in der Stadt oder im Ausland wohnen, „unterzubringen“. Diese Tradition findet heutzutage weiterhin statt, mit dem Unterschied, dass Solidarität nicht mehr das gleiche ist wie früher und das viele Kinder bei unverwandten Fremden untergebracht werden. In Folge sind viele dieser Kinder Opfer von Misshandlungen. Frauen werden andererseits oft mit falschen Jobangeboten oder Hochzeitsanträgen gelockt, die häufig über das Internet arrangiert werden. Die Hauptursache für Menschenhandel in Kamerun ist also einerseits Armut die zum Wunsch der Migration führt und andererseits unbegründetes Vertrauen in Frem...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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