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Crowdfunding

lebens.linien

Beim Projekt „lebens.linien“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 1.648
Finanzierungstart 18.05.2011
Finanzierungsende 21.09.2011
lebens.linien - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "lebens.linien"

HiNTERGRUND Identitäten, Identitätsmöglichkeiten. Und das Spiel damit, um ein möglichst breites Gedankenspektrum auszureizen.Um neue Möglichkeiten aufzuzeigen, weichen wir von der Norm ab, damit ein Rahmen geschaffen werden kann, in dem das Seltsame, das Sonderbare einen Platz bekommen. Es geht darum den restriktiven Diskurs der Gesellschaft zu durchbrechen und sich der Einteilung in „Normal“ und „nicht Normal“ zu widersetzen, ihr in die Quere zu kommen, sie zu stören, zu verfremden. Wo sind die Alternativen? - In uns selbst... Identitäten sind nicht wirklich real, sie sind dynamisch, sie sind fließend, sie sind provisorisch. Die althergebrachten Geschlechterrollen haben sich schon lange überholt. Doch wo bleiben die alternativen Rollenmodelle? Besteht eine Überforderung, ob der Wahlmöglichkeiten? Was bedeutet es heute Frau oder Mann zu sein? Kann man immer nur einen Weg ausprobieren?In diesem Projekt wollen wir verschiedene Rollen sichtbar machen, sie hinterher zerstören, um somit einen Denkprozess auszulösen. Subkultur schafft Innovation. Weiters wollen wir mit dem Projekt die von der Stadt geforderten und geförderten Brutplätze - jenseits des Normativen einnehmen. Denn das Normative ist nicht „naturgegeben“, sondern wird erst in sozialen und kulturellen Prozessen konstruiert.   Wir wollen mit diesem Projekt bewusst die allgemein vorherrschende Schubladisierung umgehen, Themen aufgreifen, ohne diese den bestehenden Sprachregeln und Darstellungsformen zu unterwerfen.Der Schwerpunkt der Herangehensweise liegt auf dem Cross-Over von Theater, Performance und Musik. Zentral ist die Auseinandersetzung mit dem Menschen, seinem Körper und seiner Sprache, und wie er sich in der Gesellschaft widerspiegelt, anpasst, verfor- mt oder sich dagegenstemmt, sich wehrt.„Ist die beste Subversion nicht die, Codes zu entstellen, statt sie zu zerstören?“ (Roland Barthes)  Umsetzung/Handlung: Eine Frau. Mehrere Frauen. Verschiedene Identitätsaspekte. Verschiedene Darstell...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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