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Crowdfunding

Kleiner Fisch - Revolution der Arbeitnehmer

Beim Projekt „Kleiner Fisch - Revolution der Arbeitnehmer“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 896 über die Crowd einsammeln.

€ 896
Abgeschlossen
100% finanziert von € 896 18 Unterstützer
Finanziert € 896
Finanzierunglimit € 896
Finanzierungstart 14.02.2013
Finanzierungsende 14.06.2013
Kleiner Fisch - Revolution der Arbeitnehmer - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Kleiner Fisch - Revolution der Arbeitnehmer"

Wer arbeitet soll auch leben können! Wir sind der Meinung das es eigentlich das Grundrecht eines jeden Menschen sein sollte, für seine Arbeitsleistung so honoriert zu werden, dass man davon seine Miete, seine Lebenmittel, Heizung und finanzieren kann bzw. seine Kinder ernähren kann und sich auch mal einen Urlaub gönnen kann. Man sollte eigentlich meinen, dass das Standard ist! Leider ist es aber nicht so.  1. Das nicht gut für die Wirtschaft (im doppeltem Sinne) weil sich die Menschen weniger leisten können und weil die fehlende Motivation am Arbeitsplatz zu schlechteren Ergebnissen führt und 2. wird die Unzufriedenheit am Arbeitsplatz immer größer. Ungerechte Verteilung Gleichzeitig gibt es einige Manager oder Banker, die so viel Lohn erhalten, dass ein Mindestverdiener dafür fast ein Leben lang arbeiten muss. Leider sind gerade ungelernte Arbeiten oft nur minimal bezahlt. Das ist eine Schande!  Selbst wenn Bildung sehr wichtig ist, kann es nicht sein, dass ungelernte Arbeitskräfte, die einen genauso wichtigen Beitrag zur Gesellschaft leisten und oft am härtesten schuften, kaum etwas dafür bekommen. Selbst gelernte Fachkräfte, wie Masseure, Frisöre etc. können sich kaum das Leben leisten. Wir machen Mut "Soziale Fairness" zu fordern! Einem Menschen muss es heutzutage ermöglicht werden, dass er von seiner Arbeitsleistung gut leben kann, und dass er nicht einen Partner haben "MUSS" bzw. bis 40 bei den Eltern leben "MUSS", weil es finanziell anders nicht leistbar ist. Es geht in unserem Projekt um soziale Fairness. Dazu müssen auch die Arbeitnehmer selbst beginnen umzudenken, beginnen Ihren Wert zu erkennen und einzufordern.   Mehr Infos finden Sie auch auf der Homepage: www.kleiner-fisch.at Bereits 2012 haben wir viele Maßnahmen gesetzt, so erschienen wir zum Beispiel im Dezember in zwei verschieden Wochen in der Tipps (Regionale Zeitung), sowie online auf derstandard.at. Weiters hat Günther Wallraff, der Enthüllungsjournalist, unsere Seite auf seine Seite verlinkt (...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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