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Crowdfunding

Klagen und weitersagen

Beim Projekt „Klagen und weitersagen“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 2.966
Finanzierungstart 10.10.2013
Finanzierungsende 10.02.2014
Klagen und weitersagen - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Klagen und weitersagen"

Der Klagsverband hilft nicht nur Einzelnen, die sich ein Gerichtsverfahren nicht leisten können. Nein, mit diesen Klagen schaffen wir Präzedenzfälle, denn rassistische Diskriminierung ist in Österreich verboten und das sollen alle wissen: Betroffene aber auch alle, die mit den Gesetzen arbeiten und vielleicht in diesem Bereich nicht so fit sind wie der Klagsverband. Wem wir aktuell helfen wollen? Klaus M. und seinen FreundInnen. Sie wollten an einem Samstagabend in einem Wiener Club Geburtstag feiern. Daraus wurde aber nichts, weil der Türsteher zwei aus der Gruppe nicht hereinlassen wollte. Sie seien "Leute, die zu Problemen führen", meinte er in Richtung der beiden jungen Männer, deren Eltern nicht in Österreich geboren sind. In Österreich ist es aber verboten, jemanden den Einlass in ein Lokal zu verweigern, weil er oder sie als "fremd" wahrgenommen wird. Das weiß auch Klaus M. Deshalb hat er den Klagsverband gebeten, ein Gerichtsverfahren gegen den Club anzustrengen. Wenn wir das Verfahren gewinnen, können wir nicht nur der Freundesgruppe von Klaus M. helfen, sondern es auch allen weitersagen: auf unserer Internetseite, über die Medien, über twitter und und und: Diskriminierung ist verboten und du kannst dich wehren! Die Klage werden wir einbringen, sobald absehbar ist, dass wir über Respekt.net eine Finanzspritze bekommen. Wie der weitere Ablauf ist, hängt dann nicht nur von uns ab, sondern in erster Linie vom Gericht: Noch lässt sich nicht sagen, wieviele Verhandlungen es geben wird und wann das Urteil kommt. Wir haben in den vergangenen fünf Jahren neun Personen vor Gericht vertreten, die an Diskotüren rassistisch diskriminiert wurden. Alle diese Menschen haben uns rückgemeldet, dass es für sie sehr wichtig war, dass ein unabhängiges Gericht die Diskriminierung bestätigt und ihnen damit ein Stück ihrer Menschenwürde zurückgegeben hat. Der Fall von Klaus M. ist leider nur einer von vielen. Helfen Sie uns, damit wir weiter Fälle von rassistischer Einlassverweig...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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