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Crowdfunding

Gemeinwohlökonomie braucht Platz!

Beim Projekt „Gemeinwohlökonomie braucht Platz!“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 2.197 über die Crowd einsammeln.

€ 2.197
Abgeschlossen
100% finanziert von € 2.197 31 Unterstützer
Finanziert € 2.197
Finanzierunglimit € 2.197
Finanzierungstart 22.10.2012
Finanzierungsende 28.03.2013
Gemeinwohlökonomie braucht Platz! - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Gemeinwohlökonomie braucht Platz!"

ES IST AUSDRUCK VON FREIHEIT, DASS WIR MENSCHEN DIE WELT IN DER WIR LEBEN MITGESTALTEN. Die gegenwärtigen ökologischen, sozialen und ökonomischen Krisen fordern mutige und entschlossene Visionen und Menschen, die sich an der Entwicklung einer sozial nachhaltigen Zukunft beteiligen. Die Bewegung für eine Gemeinwohl-Ökonomie versteht sich in diesem Sinne als Impulsgeber und Initiator für weitreichende Veränderungen.   *Auf wirtschaftlicher Ebene entwickelt die Bewegung konkret umsetzbare Alternativen für Unternehmen verschiedener Größe und Rechtsform. *Auf politischer Ebene strebt die Bewegung für eine Gemeinwohl-Ökonomie rechtliche Veränderungen mit dem Ziel an, ein bedarfsgerechtes Leben für alle Menschen, Lebewesen und unseren Planeten Erde selbst zu ermöglichen. *Auf gesellschaftlicher Ebene ist die Bewegung eine Initiative der Bewusstseinsbildung für Systemwandel, die auf dem gemeinsamen, wertschätzenden Tun möglichst vieler Menschen beruht. Die Bewegung gibt Hoffnung und Mut für ein am Gemeinwohl orientiertes Handeln.       DIE GEMEINWOHL-ÖKONOMIE IST KEIN ABSTRAKTES FERNZIEL, SONDERN VERSTEHT SICH ALS EIN HEUTE BEGINNENDER PARTIZIPATIVER PROZESS.  Die von Organisationen, PolitikerInnen, Privatpersonen und Unternehmen mitgetragene Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie startete im Oktober 2010. Seither ist die Bewegung stetig angewachsen.  Praktische Umsetzung Im ersten Bilanzjahr 2011 erstellten 60 Pionier-Unternehmen aus drei Staaten die Gemeinwohl-Bilanz. Sie wurden begleitet von BeraterInnen; AuditorInnen nahmen die Bilanz ab. Die Zahl der Pionier-Unternehmen ist im Herbst 2012 auf rund 200 angewachsen; über 800 Unternehmen aus 15 Staaten unsterstützen bereits die Gesamtinitiative.   Gesamtprozess Immer mehr AkteurInnen-Kreise bilden sich rund um das Modell und die Pionier-Unternehmen. RedakteurInnen, WissenschafterInnen, ReferentInnen, BotschafterInnen, … zahlreiche Menschen bringen ihre Fähigkeiten ein und entwickeln die Gemeinwohl-Ökonomie gemeinsam weiter.  ...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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