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Crowdfunding

gelebte Gesellschaftspolitik möglich machen - im Parlament und überall!

Beim Projekt „gelebte Gesellschaftspolitik möglich machen - im Parlament und überall!“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 15.378
Finanzierungstart 01.06.2016
Finanzierungsende 30.09.2016
gelebte Gesellschaftspolitik möglich machen - im Parlament und überall! - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "gelebte Gesellschaftspolitik möglich machen - im Parlament und überall!"

Wir wollen gelebte Gesellschaftspolitik möglich machen. Wir wollen Menschen, Politik und Expertise neu koppeln. Politik aufmachen, Repräsentation ganz neu definieren. Gemeinsames Gestalten, Entscheiden, Umsetzen, Verantwortung übernehmen. Wir wollen neue, schon gedachte und gelebte Ansätze zusammenbauen und weiterentwickeln - Neue Kulturen des Miteinanders ("Art of Hosting") machen's möglich. Die großen Fragen und Herausforderungen unserer Zeit können in Zukunft gelebte Gesellschaftspolitik sein. Wie gehen wir bestmöglich und menschenwürdig mit den anhaltenden Migrationsbewegungen und unserer Verantwortung dafür um? Wie steht's um die Zukunft der Bildung? Wie sehen die Zukunft der Arbeit und der (Land)Wirtschaft aus?und wie lösen wir diese Fragen in Bezug auf Ökologie und Soziales?.....Hier sind viele Vorschläge & Ideen für die Prozesse gelistet. Diese (und alles was dazukommt) dienen als Diskussionsgrundlage für die Entwicklung der weiteren Schritte. Die großen Fragen wollen wir dann in offenen Prozessen sehen. Das KnowHow für so ein groß gedachtes Projekt ist vorhanden und offenes, inklusives, partizipatives Gestalten und PolitikMachen will im Parlament ankommen. Wir sehen zum Beispiel MandatarInnen in Zukunft auch als ModeratorInnenund TeilnehmerInnen bei Beteiligungs/Gestaltungsprozessen und wir können uns vorstellen, Teile der Listenplätze zu verlosen. Das soll verstärkt NichtwählerInnen ansprechen und mehr Raum für konstruktive Kritik öffnen. Dafür braucht es natürlich eine Art Commitment zu neuen Kulturen in der Debatte/Diskussion/Kommunikation.25% der Listenplätze (jeder 4.) könnte im Sinne des Anteils der NichtwählerInnen bei den letzten Wahlen an "freie Radikale" verlost werden.Die andren 75% der Plätze können intern an Menschen die das Listenprojekt im Vorfeld unterstützen, durch Ideeneinreichungen, Konzepte etc., verlost werden. Auch die von mit-Aktivistinnen entwickelten DiY-Demo?krAtie-Repaircafes wollen wir weiter betreiben. Und wir wollen eine Art Gr...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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