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Crowdfunding

gelebte Gesellschaftspolitik möglich machen - AoH-Projektwerkstatt 11.-13. November

Beim Projekt „gelebte Gesellschaftspolitik möglich machen - AoH-Projektwerkstatt 11.-13. November“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 7.689 über die Crowd einsammeln.

€ 7.689
Abgeschlossen
100% finanziert von € 7.689 65 Unterstützer
Finanziert € 7.689
Finanzierunglimit € 7.689
Finanzierungstart 04.10.2016
Finanzierungsende 04.01.2017
gelebte Gesellschaftspolitik möglich machen - AoH-Projektwerkstatt 11.-13. November - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "gelebte Gesellschaftspolitik möglich machen - AoH-Projektwerkstatt 11.-13. November"

Wir wollen gemeinsam mit andren Menschen gelebte Gesellschaftspolitik möglich machen. Wir wollen Menschen, Politik und Expertise neu koppeln. Politik aufmachen, Repräsentation ganz neu definieren. Gemeinsames Gestalten, Entscheiden, Umsetzen, Verantwortung übernehmen. Wir wollen neue, schon gedachte und gelebte Ansätze zusammenbauen und weiterentwickeln - Neue Kulturen des Miteinanders ("Art of Hosting") machen's möglich. Die großen Fragen und Herausforderungen unserer Zeit können in Zukunft gelebte Gesellschaftspolitik sein. Wie gehen wir bestmöglich und menschenwürdig mit den anhaltenden Migrationsbewegungen und unserer Verantwortung dafür um? Wie steht's um die Zukunft der Bildung? Wie sehen die Zukunft der Arbeit und der (Land)Wirtschaft aus?und wie lösen wir diese Fragen in Bezug auf Ökologie und Soziales?.....Hier sind viele Vorschläge & Ideen für die Prozesse gelistet. Diese (und alles was dazukommt) dienen als Diskussionsgrundlage für die Entwicklung der weiteren Schritte. Die großen Fragen wollen wir dann in offenen Prozessen sehen. Das KnowHow für so ein groß gedachtes Projekt ist vorhanden und offenes, inklusives, partizipatives Gestalten und PolitikMachen will im Parlament ankommen. Vorbilder und gelebte Best PractiseIn Island und Irland gabs Verfassungskonvente, partizipative Budgets gibts in Vorderstoder oder Porto Alegre. Mit 21st Century TownHall-Meetings funktionieren Gestaltungs- & Entscheidungsprozesse im richtig großen Stil, Vorarlberg und Salzburg heben BürgerInnen-Räte in den Verfassungsrang. Eine Wahlrechtsreform via BürgerInnen-Gremium gabs in British-Columbia.. Ein Vorschlag die ORF-Reform mit einem BürgerInnen-Gremium zu gestalten kommt von Armin Wolf, das Architekturbüro Nonconform baut Schulen gemeinsam mit SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen aus und um....  Diese Beispiele (und mehr) wollen wir analysieren, kritisieren, adaptieren. fehlende Rahmenbedingungen Die vielen nach wie vor fehlenden Rahmen um als Gesellschaft Politik machen, kö...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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