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Crowdfunding

Gelebte Alternativen in Österreich

Beim Projekt „Gelebte Alternativen in Österreich“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 2.636
Finanzierungstart 04.10.2011
Finanzierungsende 04.02.2012
Gelebte Alternativen in Österreich - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Gelebte Alternativen in Österreich"

Projektdetails Hintergrund Angesichts der vielfältigen Krisen sind viele Menschen mittlerweile überzeugt, dass mehr Effizienz in der Produktion, mehr Zurückhaltung beim Konsum und neue Technologien nicht ausreichen, um einen nachhaltigen und gerechten Umgang mit natürlichen Ressourcen zu ermöglichen, sondern dass es eine andere Form der Vergesellschaftung braucht, dass es also vor allem soziale Innovationen sind, die wir anstreben müssen. Es gibt Alternativen... Die Konzepte von Solidarischer Ökonomie, Commons und Subsistenzwirtschaft zielen auf eine Organisation von Gesellschaft die nicht auf ausschließendem Privateigentum, Lohnarbeit, Warenform und Marktvermittlung aufbaut, sondern an den Bedürfnissen der Menschen ansetzt und die Bedürfnisse und Tätigkeiten der Menschen direkt miteinander vermittelt und möglichst flache Hierarchien aufweist. Die Projektinitiatorin, Brigitte Kratzwald, macht seit zwei Jahren in Österreich und Deutschland Vorträge, Seminare und Workshops zu solchen alternativen Wirtschaftskonzepten, die auf rasch zunehmendes Interesse stoßen. In den letzten Jahren haben auch in Österreich viele Menschen versucht, solche Ideen in die Tat umzusetzen. In Hofkollektiven und Gemeinschaftswohnprojekten, Umsonstläden und Finanzkooperativen experimentieren sie mit neuen Eigentumsregelungen, neuen Arbeitsformen jenseits der Lohnarbeit und neuen Formen im Umgang mit Geld. Sie versuchen ihre eigenen Bedürfnisse zumindest teilweise jenseits des Marktes zu befriedigen, um von Markt und Lohnarbeit unabhängiger zu werden. Viele dieser sozialen Praktiken reduzieren auch den Rohstoffverbrauch und Schadstoffausstoß, weil es um gemeinsamen Ressourcennutzung und Mehrfachnutzungen geht, oder Dinge im lokalen Umfeld organisiert werden und Transportkosten wegfallen. Alternativen sichtbar machen... Leider geschieht dies – zumindest in Österreich – noch meist unbemerkt von der Öffentlichkeit und findet auch keinen Platz in der wissenschaftlichen und politischen Auseinanders...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
Disclaimer: CrowdCircus übernimmt keinerlei Gewährleistung für die Richtigkeit der angegebenen Daten und Fakten. Obwohl sämtliche Daten nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen und indexiert werden, kann es zu fehlerhaften Daten kommen. Vor einer konkreten Investition oder finanziellen Zuwendung, müssen Sie unbedingt die Daten auf der der jeweiligen Plattform überprüfen. Es gelten immer die Daten und Informationen auf der jeweiligen Plattform. Bitte beachten Sie, dass sämtliche Projektinformationen, Projektfotos, Projekttexte, Projektvideos sowie Projekt-Logos und Plattform-Logos durch Copyrights der jeweiligen Projekte und/oder Plattformen geschützt sind und ohne deren ausdrückliche Zustimmung nicht genutzt werden dürfen.

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