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Crowdfunding

Für ein Europa, in dem kein Flüchtling ertrinkt!

Beim Projekt „Für ein Europa, in dem kein Flüchtling ertrinkt!“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 27.460
Finanzierungstart 24.04.2015
Finanzierungsende 30.06.2015
Für ein Europa, in dem kein Flüchtling ertrinkt! - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Für ein Europa, in dem kein Flüchtling ertrinkt!"

Hilfsorganisationen: "Mare Nostrum 2.0" von EU-Staats- und Regierungschefs gefordert - "Die Geschäftsgrundlage der Schlepper ist die Festungspolitik der EU" =   Wien (APA) - "Zynisch", "völlig lächerlich", "weltfremd" waren nur einige von zahlreichen negativen Kommentaren, die österreichische Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen am Mittwoch für den EU-Vorschlag Boote von nordafrikanischen Schleppern notfalls auch militärisch zu zerstören, übrig hatten. Unisono forderten sie stattdessen ein Seerettungsprogramm "Mare Nostrum 2.0".   Er sei "fassungslos", sagte etwa Caritas-Präsident Michael Landau bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Wien. Denn: "Zerstörte Schlepperboote werden nur durch noch wackeligere Boote und Schlauchboote ersetzt". Für Heinz Patzelt, Generalsekretär von Amnesty International, ist der Vorschlag, den die europäischen Staats- und Regierungschefs dem Vernehmen nach bei ihrem Gipfel am Donnerstag in Brüssel beschließen wollen, "besonders zynisch": "Die Menschen haben schon bezahlt und sitzen in Lagern der Schlepper in Libyen. Wenn man die Boote zerstört, was passiert dann mit ihnen?"   Der falsche Weg, um das Sterben im Mittelmeer zu beenden, ist die Zerstörung von Schlepperbooten auch für Rotkreuz-Präsident Gerald Schöpfer. "Die Geschäftsgrundlage der Schlepper ist die Festungspolitik der EU," glaubt er. Gebe es legale Weg der Einreise für Schutzsuchende, "würde das Schlepperwesen in sich zusammenfallen". Es sei "ein Auswuchs der europäischen Politik".   Entsprechend forderten die Teilnehmer auch unisono ein "Mare Nostrum 2.0." von den Staats- und Regierungschefs. Unter dem Name "Mare Nostrum" lief bis Ende 2014 ein Rettungsprogramm der italienischen Marine für Mittelmeerflüchtlinge. Anfang 2015 wurde es durch das Programm "Triton" der EU-Grenzschutzmission Frontex ersetzt, das nicht nur einen wesentlich kleineren Teil des Mittelmeers abdeckt, sondern auch primär den Fokus auf Grenzschutz und nicht auf Menschenrettung legt.   Wenn die EU-Spit...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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