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Crowdfunding

free.space social & art festival 2012

Beim Projekt „free.space social & art festival 2012“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 1.098 über die Crowd einsammeln.

€ 1.098
Abgeschlossen
100% finanziert von € 1.098 13 Unterstützer
Finanziert € 1.098
Finanzierunglimit € 1.098
Finanzierungstart 28.02.2012
Finanzierungsende 28.06.2012
free.space social & art festival 2012 - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "free.space social & art festival 2012"

Wir öffnen Räume und bieten Berührungspunkte Das free.space social & art festival ist auch dieses Jahr ein offener Raum für alle Künstlerinnen und Künstler, die zu gesellschaftspolitischen und sozialkritischen Themen arbeiten. Das Festival will eine seltene Schnittstelle zwischen Kunst, Gesellschaft und Wissenschaft sein – und ein Berührungspunkt für jene, die bisher wenig mit abstrakter Kunst und elitärer Wissenschaft anfangen konnten. “Kunst nicht nur um der Kunst willen” Das war auch schon das Credo des letztjährigen Festivals. Frei von institutionalisierten Zwängen entsteht ein Forum und eine Diskussionsplattform zu gesellschaftsrelevanten Thematiken und zeitgenössischer Kunst. Auf dem Programm stehen neben einer Ausstellung mit interessanten KünstlerInnen auch Performances, ein Filmscreening mit anschließender Diskussion, ein Poetry-Slam, Live-Paintings und Workshops. Zudem wird die Zeitschrift Denk.Zettel mit wissenschaftlichen, literarischen und gesellschaftskritischen Essays zum Festivalmotto “gegenstimmen” herausgegeben. Auch hier lautet die Idee: Vernetzung verschiedener Ansätze und Weiterbildung für alle. Unter dem Motto “gegenstimmen” bietet das free.space social & art festival 2012 den BesucherInnen zum zweiten Mal ein interessantes Programm. Die globalen Protestbewegungen der Gegenwart sind auch an Kunst und Wissenschaft nicht spurlos vorbeigegangen. Ob “Occupy”-Bewegung, die „Empörten“, der “arabische Frühling” oder “Wut”- und “MutbürgerInnen”: Es sind verschiedene Ausdrücke für Bewegungen, die 2011 für Aufsehen sorgten. Getragen wurden diese Proteste von Menschen, die gehört werden wollen, initiiert von gegenstimmen, die mehr Mitspracherecht und eine gerechtere Welt fordern. Den Umbruch spüren!  Der Umbruch ist spürbar – von der Wall Street bis zum Tahrir-Platz findet Bewegung statt, die weltweit Veränderungen eingeläutet hat. Wir haben beschlossen, diese Aufbruchsstimmung im Rahmen des diesjährigen Festivals einzufangen und ihre Auswirkungen auf die...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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