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Crowdfunding

Forum für Ernährungssouveränität „Nyeleni Europe“

Beim Projekt „Forum für Ernährungssouveränität „Nyeleni Europe““ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 2.526
Finanzierungstart 19.05.2011
Finanzierungsende 19.09.2011
Forum für Ernährungssouveränität „Nyeleni Europe“ - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Forum für Ernährungssouveränität „Nyeleni Europe“"

A) HINTERGRUND Landwirtschaft in Europa- vor allem in Westeuropa- hat sich in den letzten 50 Jahren drastisch verändert. Zunehmende Mechanisierung, Konzentrierung und Spezialisierung führten zu erheblicher Vernachlässigung nachhaltig geführter landwirtschaftlicher Familienbetriebe, einhergehend mit dem Verlust von Millionen von Arbeitsplätzen und lokaler Esskultur. Die Ausbreitung von Supermärkten setzte eine zunehmende Industrialisierung und Standardisierung von Nahrungsmitteln in Gang. Europa hat vielleicht Nahrungsmittelsicherheit erlangt- jedoch auf Kosten von nährstoffarmen, fabrikmäßig produzierten Lebensmitteln und einer massiven Erhöhung von Krankheiten wie Diabetes, Fettleibigkeit und Herzkrankheiten, bedingt durch schlechte Qualität der Lebensmittel, mit hohem Fett- und Zuckeranteil, sowie wenig Vitaminen. Darüber hinaus ist unser Ernährungssystem abhängig von nicht erneuerbaren fossilen Energien und erkennt die Begrenzung der Ressourcen Land und Wasser nicht an. Ein Blick in die Zukunft mit der heute gängigen Nahrungsmittelproduktion zeigt verstärkt steigende Energiekosten, einen drastischen Verlust an Biodiversität, Klimawandel und die Verknappung von Land- und Wasserressourcen. Um sich diesen Herausforderungen zu stellen, werden in der Ernährungs- und Agrarpolitik dringend neue Ansätze benötigt. In Europa entstanden unzählige sozial und ökologisch nachhaltige Initiativen, die sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit Nahrungsmittelproduktion, einschließlich Aufbereitung, Verteilung und Konsum beschäftigen; biologisch geführte landwirtschaftliche Betriebe, Konsument_innen- Vereinigungen, gemeinschaftlich geführte Bauern-/Bäuerinnenhöfe und viele weitere Organisationen befassen sich mit neuen oder erneuerten Nahrungsketten, und setzen somit das Konzept der Ernährungssouveränität in die Tat um.   Das Prinzip der Ernährungssouveränität wurde zum ersten Mal von Via Campesina auf dem FAO Welternährungsgipfel von 1996 eingebracht. Seit diesem Zeitpunkt...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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