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Crowdfunding

Forschungsarbeit: Die Politik der leeren Schwechat-Taxis

Beim Projekt „Forschungsarbeit: Die Politik der leeren Schwechat-Taxis“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 2.966 über die Crowd einsammeln.

€ 2.966
Abgeschlossen
100% finanziert von € 2.966 18 Unterstützer
Finanziert € 2.966
Finanzierunglimit € 2.966
Finanzierungstart 22.10.2010
Finanzierungsende 21.01.2011
Forschungsarbeit: Die Politik der leeren Schwechat-Taxis - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Forschungsarbeit: Die Politik der leeren Schwechat-Taxis"

Die Ausgangslage Der Taxiverkehr zum/vom Wiener Flughafen ist "witzig" geregelt: Zum Flughafen hin dürfen nur die Wiener Taxis Gäste, die nicht reserviert haben, befördern. Zurück nach Wien dürfen nur Schwechater Taxis Gäste befördern. Dies führt dazu, dass sehr viele Taxis eine Strecke leer fahren müssen. Beschrieben wird dies auch im oe24 Artikel: "Taxlerkrieg am Flughafen"Kampf um Kunden:Der Vorwurf lautet: Wiener Taxilenker würden Fahrgäste am Flughafen abwerben. Laut Taxibetriebsordnung darf ein Wiener Taxler Kunden zum Flughafen bringen, aber nicht von dort zurück nach Wien – Ausnahme sind zuvor bestellte Fahrten.   Warum dies erforscht und wissenschaftlich hinterfragt werden muss? Die Konzessionsvergabe im Allgemeinen ist eine wichtige politische Frage, dazu zählt auch die Konzessionsvergabe für Taxis. Eine aktive Zivilgesellschaft soll und kann im Diskurs Nutzen und Nachteile bestimmter Regeln reflektieren und prüfen. Eine wissenschaftliche Aufbarbeitung des Themas soll Grundlagen für diese Diskussion schaffen. Als eine Folge dieser Regelungen wurden bereits im Nov. 2008 auch die Taxi-Tarife um 4 % erhöht (laut ORF-Artikel). Die Regelung scheint also klare Nachteile für KonsumentInnen und Umwelt mit sich zu bringen. Die Anzeigenflut in dieser Angelegenheit verschwendet Mittel der Wiener und Schwechater Exekutiven ( 2008 gingen mind. 1500 Anzeigen ein. (laut ORF-Artikel))Schwechats Polizeichef Leo Lauber: „Seit Wochen hagelt es Anzeigen, weshalb wir bei Dutzenden Wiener Taxifirmen Lenkererhebungen machen müssen.“(OE24, 05.11.2008)     Detailbeschreibung der 3 Projekt-Phasen:     1. WERBUNGSPHASE & AUSLOBUNGSPHASE für die Gewinnung von BewerberInnen * Das Thema und das Budget werden mindestens 10 Forschungsinstitutionen sowie den Studierenden-Job-Börsen der größten 5 Universitäten Österreichs zur Kenntnis gebracht. * Bewerbungen sollen mit einem ca. 1-2-seitigen Expose erfolgen. * Es können auch mehrere Studierende gemeinsam ein Projekt einreichen * jedes Expo...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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