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Crowdfunding

Flüchtende 1000 X Willkommen

Beim Projekt „Flüchtende 1000 X Willkommen“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 19.497 über die Crowd einsammeln.

€ 19.497
Abgeschlossen
100% finanziert von € 19.497 133 Unterstützer
Finanziert € 19.497
Finanzierunglimit € 19.497
Finanzierungstart 30.09.2015
Finanzierungsende 29.04.2016
Flüchtende 1000 X Willkommen - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Flüchtende 1000 X Willkommen"

Das Projekt Flüchtlinge Willkommen Hintergrund: In Österreich kommen jährlich mehrere tausende Menschen an, die auf der Flucht sind. Im Jahr 2014 wurden in Österreich 28.027 Asylanträge gestellt. Diese Menschen brauchen eine Unterkunft. Zunächst werden sie in den Erstaufnahmezentren wie zum Beispiel Traiskirchen und anschließend in Asylheimen untergebracht. Schimmel, miserables Essen und schlechte Behandlung durch die BetreiberInnen. Die Dossier-Recherche von 2013 deckte schreckliche Zustände in Österreichs Asylquartieren auf. Die Massenunterkünfte für AsylwerberInnen sind überfüllt, häufig in menschenunwürdigen Zuständen und außerdem befinden sie sich an weit abgelegen Orten. Die meisten AsylwerberInnen kommen in solchen Massenunterkünften unter. Auch Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte haben es am Wohnungsmarkt nicht viel einfacher und finden nach ihrer Anerkennung nur schwer eine Wohnung. Vor allem subsidiär Schutzberechtigte haben große Probleme bei der Wohnungssuche, da ihr Status bei VermieterInnen oft nicht bekannt ist und ihre Aufenthaltserlaubnis nur für ein beziehungsweise, bei Verlängerung, für zwei Jahre gültig ist. Der Staat reagiert auf diese Missstände nicht. Alternativen zu Massenunterkünften werden vergeblich in alten Kasernen oder Pensionen gesucht und gleichzeitig werden Berichte über die Überfüllung vom Erstaufnahmezentrum Traiskirchen verfasst. Österreich könne den Zulauf von Flüchtlingen nicht bewältigen. Österreich kann es doch, sagt die Initiative „Flüchtlinge Willkommen“. Wenn der Staat nicht handelt, muss es eben die Gesellschaft tun. Deshalb möchte die Initiative private Wohnräume an Flüchtlinge vermitteln. AsylwerberInnen, Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte, sowie Geduldete und Illegalisierte sollen diese Möglichkeit erhalten. Wie funktioniert die Plattform? Die Idee dafür entstand in Deutschland. Jonas Kakoschke und Mareike Gelling hatten die Idee, einen Asylwerber in ihrer WG aufzunehmen und sammelten nach Spenden im Freundeskreis....

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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