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Crowdfunding

FIRST AID KIT – Icon Based Info System For Refugees & NGOs

Beim Projekt „FIRST AID KIT – Icon Based Info System For Refugees & NGOs“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 10.764
Finanzierungstart 10.11.2015
Finanzierungsende 10.05.2016
FIRST AID KIT – Icon Based Info System For Refugees & NGOs - Respekt.net
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So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "FIRST AID KIT – Icon Based Info System For Refugees & NGOs"

Die Ausgangssituation Aus aktuellem Anlass stellten wir uns die Frage: Was können wir als GestalterInnen konkret beitragen, um die Lage der Flüchtenden zu verbessern?  Wir hörten von einem Ausweichquartier in Wien Mitte, welches temporär als Notunterkunft für bis zu 1.200 Flüchtende genutzt werden sollte.  Ein Gespräch mit dem Einsatzleiter des Roten Kreuzes vor Ort zeigte den dringenden Bedarf an Erstinformation.     Unsere Lösung Die wichtigsten Erkrankungen werden als sprachunabhängige Icons für die medizinische Erstdiagnose in Form eines Kartensets entwickelt. Sprachbarrieren zwischen den NGOs und den Flüchtenden werden gelöst, dies wiederum entlastet die Helfenden vor Ort und bedeutet eine deutliche Zeitersparnis für die Bandlungen. Geholfen wird auch den Flüchtenden, denn durch das Wegfallen der Sprachbarrieren können diese effizienter untersucht und behandelt werden. Indirekt wird ein erweiterter Kreis (Medien, MeinungsbildnerInnen) über die Projektidee angesprochen.   Das Projekt wird nach der Methode des Design Thinking über Prototypen und moderierte Feedbackschleifen schrittweise entwickelt/evaluiert und verbessert. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse und vor allem das Zeichenverständnis der Flüchtenden mit ihren kulturellem Background. Diese Methode stellt sicher, dass das entwickelte Tool auch praxistauglich ist.      Meilensteine – Bedarfserhebung benötigter Zeichen zu den gesundheitlichen Beschwerden – Entwurf Zeichen  – Evaluierung der Prototypen gemeinsam mit den ProjektpartnerInnen – Sammlung Feedback zu getesteten Zeichen, Bedarf an weiteren Zeichen – Verbesserung und Ergänzung der Zeichen – Neuerliche Feedbackschleife – Go Live an mehreren Standorten = Praxistest – Einarbeitung Feedback aus dem „Tagesgeschäft“ – Zusammenfassung, finale Zeichen, Design, Produktion – Verbreitung des fertigen Sets durch Vorträge und mediale Verbreitung     Gesellschaftlicher Nutzen Für die Flüchtenden ist die ethnisch korrekte Darstellung der Zeichen ein erstes Sig...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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