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Crowdfunding

Erweiterung von Asylwohnung.at - Jetzt sind die Quartiere dran!

Beim Projekt „Erweiterung von Asylwohnung.at - Jetzt sind die Quartiere dran!“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 1.338 über die Crowd einsammeln.

€ 1.338
Abgeschlossen
100% finanziert von € 1.338 8 Unterstützer
Finanziert € 1.338
Finanzierunglimit € 1.338
Finanzierungstart 09.03.2016
Finanzierungsende 09.07.2016
Erweiterung von Asylwohnung.at - Jetzt sind die Quartiere dran! - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Erweiterung von Asylwohnung.at - Jetzt sind die Quartiere dran!"

Zusammenfassung "Erweiterung von Asylwohnung.at" Der Verein Respekt.net möchte in Zusammenarbeit mit dem Verein "Österreich hilfsbereit" einen Leitfaden zur organisierten Unterbringung von Flüchtlingen erstellen. Ziel ist es, alle nötigen Informationen zu sammeln, übersichtlich und verständlich aufzubereiten, zentral  zu veröffentlichen und zu verbreiten. Erstellt werden soll ein druckfähiges PDF und eine Webseite mit didaktischem Design. Durch das Aufzeigen von Möglichkeiten und das Verständlichmachen der Thematik, sollen mehr Menschen motiviert werden, organisierte Quartiere in kleinen Einheiten anzubieten. Überfüllte Quartiere, Notunterkünfte und Massenquartiere Die Erstaufnahmezentren Österreichs platzen aus allen Nähten. Menschen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten mussten, werden auf engstem Raum zusammengepfercht und müssen so mehrere Monate oder sogar Jahre ausharren. Eine menschenwürdige Unterbringung sieht anders aus. Um die Erstaufnahmezentren zu entlasten, wurden provisorische Quartiere eingerichtet. Rund 5.000 Menschen leben derzeit in solchen Notunterkünften. Gleichzeitig errichtet der Bund immer mehr Massenquartiere für mehrere hundert Menschen. Diese sind aber eine Zumutung – sowohl für die Flüchtlinge als auch für die Bevölkerung. Durch das Leben in Massenunterkünften werden AsylwerberInnen isoliert. Jede Form der Integration wird unmöglich gemacht. AsylwerberInnen haben am Wohnungsmarkt schlechte Chancen Möchten AsylwerberInnen sich selbstständig um ihre Unterkunft kümmern und in eine Privatwohnung ziehen, so erhalten sie maximal 120 Euro, Familien 240 Euro Mietzuschuss pro Monat. Zur Versorgung erhalten sie zusätzlich 200 Euro pro erwachsene Person. Mit einem monatlichen Einkommen von 320 Euro ist eine Wohnungssuche auf dem "normalen" Immobilienmarkt schier unmöglich. Neben den hohen Mieten sind besonders einmalige Kosten wie Maklerprovision, Kaution, Ablöse oder Renovierungskosten für viele nicht leistbar. Zusätzlich fordern die meisten Vermie...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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