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Crowdfunding

Eine Mahlzeit pro Tag für jedes Schulkind im "Centro social Laura Vincuña” in Benguela

Beim Projekt „Eine Mahlzeit pro Tag für jedes Schulkind im "Centro social Laura Vincuña” in Benguela“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 1.128 über die Crowd einsammeln.

€ 1.128
Abgeschlossen
100% finanziert von € 1.128 15 Unterstützer
Finanziert € 1.128
Finanzierunglimit € 1.128
Finanzierungstart 26.01.2017
Finanzierungsende 26.05.2017
Eine Mahlzeit pro Tag für jedes Schulkind im "Centro social Laura Vincuña” in Benguela - Respekt.net
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So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Eine Mahlzeit pro Tag für jedes Schulkind im "Centro social Laura Vincuña” in Benguela"

Zentrum – Centro social “Laura Vincuña” in Benguela   Facts zum Ort: Benguela ist zurzeit die zweitwichtigste Stadt des Landes Angola und befindet sich 550 km entfernt von Luanda. Nach dem Friedensabkommen am 4. April 2002, wurde die Stadt wie auch das Land in kleinen Schritten wieder aufgebaut. Die Infrastruktur, die Schulen, die Krankenhäuser wurden wieder errichtet, obwohl es bis heute noch große Mängel bezüglich der Bildungsangebote und medizinischer Grundversorgung gibt. Dennoch konnten die Menschen beginnen, eigene Häuser zu bauen und sich ansiedeln, ohne die Angst zu haben, wieder vertrieben zu werden. Dies führt aber zu weiteren Problemen. Die Bevölkerung lässt sich zwar nieder, erhält aber keine Arbeit. Es gibt zu wenig Arbeitsplätze für die Menschen. Dies führt dazu, dass die Kriminalitätsrate besonders bei den Jugendlichen in Benguela ansteigt.   Don Bosco Schwestern in Benguela: Die Don Bosco Schwestern kamen im Jahr 2000 nach Benguela. Die Situation war zu dieser Zeit sehr prekär. Von der Regierung erhielten die Schwestern ein Grundstück, wo sie begannen das Zentrum „Centro social Laura Vincuña“ aufzubauen. Die Parzelle lag im Jahr 2000 in einem unbewohnten Gebiet. Dort befand sich lediglich ein Müllberg. Schön langsam begannen sich Familien in der Nähe des Zentrums anzusiedeln und heute ist der Ort einer der größten Vorstadtbezirke der Stadt Benguela. Mit der Präsenz der Schwestern hat sich die Lage für die Menschen sehr verbessert. Die Schwestern errichteten an der erworbenen Parzelle ein Ausbildungszentrum, wo täglich rund 1800 Kinder bzw. Jugendliche am Lehrprogramm teilnehmen.   Die Schwestern achten sehr darauf, dass Kinder aus finanziell sehr schwachen Familien den Schulunterricht besuchen, da die Eltern der Schulbildung, obwohl verpflichtend, keine große Bedeutung zusprechen und somit ihre Kinder lieber auf das Feld senden als in die Schule. Doch ohne Schulbildung hat man keine Chancen aus der Armutsfalle auszutreten.   Centro social Laura Vincu...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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