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Crowdfunding

EIN SOLARBRUNNEN FÜR DEN NACHBARSCHAFTSGARTEN MACONDO

Beim Projekt „EIN SOLARBRUNNEN FÜR DEN NACHBARSCHAFTSGARTEN MACONDO“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 879
Finanzierungstart 14.03.2012
Finanzierungsende 14.07.2012
EIN SOLARBRUNNEN FÜR DEN NACHBARSCHAFTSGARTEN MACONDO - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "EIN SOLARBRUNNEN FÜR DEN NACHBARSCHAFTSGARTEN MACONDO"

MACONDO -30 Nationen in einem Garten  Macondo ist eine Siedlung am Stadtrand Wiens, von BewohnerInnen benannt nach einem fiktiven Dorf aus dem Roman Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel Garcia Marquez. Flüchtlinge von aktuellen Kriegsschauplätzen aus allen Teilen der Welt treffen auf BewohnerInnen, die hier seit 1956 ihren Heimatort gefunden haben. Zur Zeit wohnen ca. 3500 Menschen mit Migrationshintergrund aus über 30 Nationen in dem Areal der ehemaligen K.u.K. Kaserne. Das Kardinal-König-Integrationshaus, das seit 1998 eine zentrale Betreuungsfunktion in diesem Areal innehatte, wurde mit Ende September 2009 geschlossen und 2011 als Familienanhaltezentrum wiedereröffnet. Selbstorganisierte Gartenkultur.        Mit BewohnerInnen und Flüchtlingen. Im Jahr 2009 wurden ausserdem die bestehenden Gärten in eine Kleingarten Zone umgewidmet und mit Mieten belegt. Die über fünfzigjährige Gartenkultur, in der sich die BewohnerInnen unterschiedlicher Herkunft selbst organisierten und die den Nährboden für ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis zwischen den einzelnen Communities darstellte, begann dadurch zu verschwinden. Während die ersten Siedlungs-BewohnerInnen noch unbefristetes Wohnrecht in Macondo hatten bzw. bis heute haben, dürfen die aktuellen Neuankömmlinge seit einigen Jahren nicht länger als fünf Jahre in Macondo bleiben. Danach müssen sie in eine andere Wohnung in der Stadt übersiedeln. Das kurzfristige Wohnrecht und die damit verbundene stetige Veränderung der BewohnerInnenstruktur machten es zusätzlich schwierig, die selbstorganisierte private Gartenkultur, aufrechtzuerhalten. Ein Garten für ALLE Die Idee eines Community Gardens auf dem Areal von Macondo wurde 2009 im Rahmen eines Projektes der Performance Company Cabula6 geboren. Ein „Garten für alle“ wollte vor allem verfügbare Freiräume nutzen und entwickeln: Orte der Begegnung und der Eigeninitiative schaffen; Kontinuitäten in einer flüchtigen Umgebung, die von Verlust und Veränderung geprägt ist, ermöglic...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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