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Crowdfunding

Ein Radar für Sea-Watch

Beim Projekt „Ein Radar für Sea-Watch“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 2.129 über die Crowd einsammeln.

€ 2.129
Abgeschlossen
100% finanziert von € 2.129 8 Unterstützer
Finanziert € 2.129
Finanzierunglimit € 2.129
Finanzierungstart 06.05.2015
Finanzierungsende 06.09.2015
Ein Radar für Sea-Watch - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Ein Radar für Sea-Watch"

Die aktuelle Situation im MittelmeerIn Funk und Fernsehen wird viel über die aktuelle Flüchtlingsproblematik im Mittelmeer diskutiert. Jeden Monat sterben Menschen bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren. Die Europäische Politik tut wenig, um dies zu verhindern. Im Gegenteil: Ertrunkene Flüchtlinge werden billigend in Kauf genommen, da Abschreckung politisch gewollt ist. Mit einem privaten Schiff im Seegebiet zwischen Malta und der libyschen Küste soll diesem unhaltbaren Zustand ganz praktisch etwas entgegengesetzt werden. Die Sea-Watch wird Flüchtlingsbooten in Not Ersthilfe leisten und die Rettung durch die zuständigen Institutionen einfordern und forcieren. Dadurch sollen die offiziellen Stellen in Europa in die Pflicht genommen werden, indem Neuigkeiten vom Meer live übers Internet und per Telefon berichtet werden. Die Projektmittel sind beschränkt, aber es kann ein Zeichen gesetzt werden.  Die InitiativeDas Projekt Sea-Watch war anfangs eine private Initiative von mehreren Familien aus Brandenburg. Aktuell gibt es ungefähr zwei Dutzend engagierte Freiwillige aus ganz Deutschland, die sich aktiv am Bau des Schiffes bzw. bei der Vorbereitung der Reise beteiligen. Dazu gehören KapitänInnen, Ärztinnen und Ärzte, MechanikerInnen, Anwältinnen und Anwälte, SozialarbeiterInnen, JournalistInnen. Alle an diesem Projekt Beteiligten, sind ehrenamtlich und unentgeltlich tätig. Die Mittel für den Erwerb des Schiffes stammen aus privaten Spenden. Zitate der ProjektbetreiberInnen: Wir kennen andere Länder und Kulturen von vielfältigen beruflichen und privaten Tätigkeiten und Reisen. Wir haben dabei viel Gastfreundschaft, Interesse und Offenheit für uns und unsere Kultur und Lebensweise erfahren. Die oftmals prekären Lebensbedingungen der Menschen vor Ort in Ländern des Südens sind für Mitteleuropäer oft kaum vorstellbar. Wir sind MittelständlerInnen, HandwerkerInnen, Pädagogen/ Pädagoginnen, Diplomingenieure/Diplomingenieurinnen, „normale“ Menschen, die das Glück haben,...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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