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Crowdfunding

Echte Wiener?! Ein nichtalltäglicher Wiener Alltag.

Beim Projekt „Echte Wiener?! Ein nichtalltäglicher Wiener Alltag.“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 7.414
Finanzierungstart 09.03.2011
Finanzierungsende 09.09.2011
Echte Wiener?! Ein nichtalltäglicher Wiener Alltag. - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Echte Wiener?! Ein nichtalltäglicher Wiener Alltag."

Projektbeschreibung "Echte Wiener?! Ein nichtalltäglicher Wiener Alltag."   Das Projekt „Echte Wiener?! Ein nicht alltäglicher Wiener Alltag“ nimmt das Viertel rund um den Hannovermarkt in Brigittenau als Ausgangspunkt, hebt seine Besonderheiten durch ein spezielles Vermittlungskonzept hervor und bringt die unterschiedlichen Parallelwelten verschiedensten Zielgruppen näher. 1. Ausgangssituation Der Bereich rund um den Hannovermarkt ist gekennzeichnet durch das unmittelbare Nebeneinander unterschiedlicher ethnischer und sozialer Gruppen. Die Besonderheit des Hannovermarkts ist die Koexistenz von Parallelwelten mit völlig unterschiedlichen Perspektiven, Tätigkeits- und Wahrnehmungsebenen in unmittelbarer Nachbarschaft und einem gemeinsamen Alltag – eine Art Stadt in der Stadt. 2. Zielsetzung des Projektes Ziel des Projekts ist es, die Eigenarten von Parallelwelten in der Stadt am Beispiel des Viertels rund um den Hannovermarkt an unterschiedliche Zielgruppen zu vermitteln. Durch das Prinzip des „Perspektivenwechsels“ werden der Alltag und bisher unbeachtete, unbekannte oder auch unsichtbare Parallelwelten beleuchtet. Ziel ist der Abbau von Distanz zwischen den unterschiedlichen Gruppen, den BewohnerInnen und BesucherInnen, den KünstlerInnen und ArbeiterInnen sowie unter den Jugendlichen. Wichtig ist es, im Bereich der Vermittlung eine Unmittelbarkeit zu schaffen, eine emotionale Bindung herzustellen und nicht Distanz durch Akademismus. So wird über das Verständnis hinaus auch Respekt und Wertschätzung für unterschiedliche kulturelle Traditionen, Rituale, Lebens- und Arbeitswelten erzeugt und der Wert eines Quartiers wie dem Hannovermarkt für die ganze Stadt bewusst gemacht. Darüber hinaus soll die Vermittlungsarbeit dem aktuellen Rechtsruck vor allem bei Jugendlichen entgegensteuern, indem ein neues Bewusstsein geschaffen werden soll für unterschiedliche Kulturen, gegenseitiges Verständnis sowie für die Geschichte des Orts und seiner BewohnerInnen. Dies soll durch ein...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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