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Crowdfunding

Drei Steine der Erinnerung

Beim Projekt „Drei Steine der Erinnerung“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 2.208 über die Crowd einsammeln.

€ 2.208
Abgeschlossen
100% finanziert von € 2.208 26 Unterstützer
Finanziert € 2.208
Finanzierunglimit € 2.208
Finanzierungstart 02.04.2014
Finanzierungsende 02.08.2014
Drei Steine der Erinnerung - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Drei Steine der Erinnerung"

Drei Steine der Erinnerung   Ausgangssituation Unser Verein, Steine der Erinnerung, 2005 gegründet, hat es sich zum Ziel gesetzt, der jüdischen Menschen zu gedenken, die in der Zeit des Nationalsozialismus deportiert und ermordet worden sind, sowie an das jüdische Leben und an die jüdische Kultur zu erinnern. Die Form, die wir gewählt haben, sind Messingtafeln (Steine der Erinnerung), die wir im Pflaster vor dem, oder an der Hauswand des ehemaligen Wohnorts befestigen, oder an einem Ort des Gedenkens verankern.   Einzelheiten über die drei Steine:   Argentinierstraße 18 Dieser Stein ist Lilly Lieser gewidmet , geboren 1875, der großzügigsten Gönnerin des Komponisten Arnold Schönberg, die den Komponisten in den Jahre 1915 bis 1918 mit Wohnmöglichkeiten, Instrumentenankauf, Ferien-Unterkunft und monatlichen Zuwendungen unterstützte.   Schiffamtsgasse 18 Zum Gedenken an 65 jüdischen Frauen und Männer und an fünf Kinder, die hier auf engstem Raum in Sammelwohnungen leben mussten, ehe sie von den Nazis deportiert und ermordet wurden.   Hohe Warte 34 An dieser Adresse befand sich von 1872-1939 das Israelitische Blindeninstitut mit angeschlossenem Internat. Die Nazis schlossen die Schule, die meisten der jüdischen blinden Schüler/innen wurden deportiert und ermordet. Das Haus wurde bis 1942 ein Wohnheim für alte und behinderte jüdische Menschen. Wir gedenken auch der 219 jüdischen Frauen und Männer, die 1941/42 von den Nazis von hier aus deportiert und ermordet wurden. Dieser Stein wird auch in Blindenschrift verfasst sein.   Die Arbeit des Vereins: // Kontakt mit den Angehörigen in aller Welt bzw. InitiatorInnen aus der Wiener Bevölkerung; // Recherchen; behördliche Schritte; Gestaltung der Vorlagen // Technische Abwicklung: Herstellen und Setzen der „Steine“ bzw. Wandtafeln // Feierliche Eröffnungszeremonien (symbolische Begräbnisse) // Organisation von Subventionen, Patenschaften und Spenden // Dokumentation: Broschüren, Homepage, Urkunden // Regelmäßige Betreuung und W...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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