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Crowdfunding

Diskriminierungsfreie Schulbücher für Österreich

Beim Projekt „Diskriminierungsfreie Schulbücher für Österreich“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde.

Abgeschlossen
Finanzierunglimit € 21.968
Finanzierungstart 05.11.2015
Finanzierungsende 15.01.2016
Diskriminierungsfreie Schulbücher für Österreich - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "Diskriminierungsfreie Schulbücher für Österreich"

Ausgangssituation  Nicht nur Zeitungen, Radio, TV und Internet sind Medien. Schulbücher zählen zu den wichtigsten Medien überhaupt, weil wir von klein auf mit diesen sozialisiert werden. Wie mehrere Studien, Initiativen und Aktionen von mehreren NGOs in den letzten Jahren gezeigt haben, sind Schulbücher aber nicht diskriminierungsfrei. Nach der Studie „Die Anderen im Schulbuch“, die 2007 herausgegeben wurde und sich der kritischen Analyse von Schulbüchern, die in Österreich wenig Tradition besitzt, widmet, beobachteten und erfassten Christa Markom, Heidi Weinhäupl und Christiane Hintermann im Zuge des Projekts „Migration(en) im Schulbuch“im Zeitraum von 2011 bis 2013 die Migrationsnarrative in aktuellen österreichischen Schulbüchern. (siehe http://www.migrationen-im-schulbuch.at) Ziel ihrer Arbeit war es, die Darstellung von Menschen mit Migrationshintergrund zu untersuchen. Laut Markom und Weinhäupl tauche Migration in Schulbüchern weiterhin als Problemdiskurs auf und der Gebrauch von Begrifflichkeiten wie zum Beispiel „Schwarzafrika“, „Zigeuner“, „Kulturkreis“, „Eingeborene“ oder „Rassenunruhen“ werde nicht ausreichend kritisch gehandhabt bzw. nicht hinreichend differenziert erläutert. Bereits vorhandene Stereotype und Denkweisen der Kinder und Jugendlichen können dadurch verstärkt werden. Nachholbedarf gäbe es vor allem in Bezug auf die Unachtsamkeit in der Formulierung. Auch die in Wien im April 2014 präsentierte Studie „The Education and Training of History and of Civic Education Teachers in Europe – A Comparative Study“, die von Alois Ecker, Geschichtsdidaktiker an der Uni Wien, geleitet wurde, hat ein trauriges Fazit. Im Zuge der Studie wurden Hochschulcurricula für die Ausbildung von GeschichtslehrerInnen am Beispiel von 33 Ländern ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass der kritische Umgang mit Diskriminierungen und den Kernbereichen der Diversität wenig bis kaum Bedeutung im Lehrplan hat. (siehe che.itt-history.eu/fileadmin/CHE_template/pdf_test/doc_7.4_S...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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