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Crowdfunding

„Deine/Meine/Eine Heimat“ – geflohene Menschen erzählen...

Beim Projekt „„Deine/Meine/Eine Heimat“ – geflohene Menschen erzählen...“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 1.593 über die Crowd einsammeln.

€ 1.593
Abgeschlossen
100% finanziert von € 1.593 11 Unterstützer
Finanziert € 1.593
Finanzierunglimit € 1.593
Finanzierungstart 08.10.2015
Finanzierungsende 08.02.2016
„Deine/Meine/Eine Heimat“ – geflohene Menschen erzählen... - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "„Deine/Meine/Eine Heimat“ – geflohene Menschen erzählen..."

Das wohlwollende Miteinander zwischen asylwerbenden Menschen aus zum Teil fremden Kulturen und den Nachbarn vor Ort kann nicht alleine durch die von der Politik geschaffenen Rahmenbedingungen oder eine übergestülpte Willkommenskultur generiert werden. Vielmehr kann das Vertrauen aller Beteiligten in die reale Machbarkeit von Integration „hier bei uns im Dorf“ sehr stark auch erst auf der persönlichen Ebene bzw. im zwischenmenschlichen Bereich wachsen. Zielsetzung: Der Fokus des partizipativen Kunstprojektes „Deine/Meine/Eine Heimat“ liegt vor dem genannten Hintergrund auf folgenden Aspekten: (1) Wertschätzung der Asylwerbenden – kreatives Schaffen Gemeinsam mit der Künstlerin wird die Begrifflichkeit „Heimat“ mit den geflüchteten Menschen erarbeitet. Wir machen uns auf die Suche nach Erlebnissen, Orten oder Dingen, die ein Gefühl von Heimat vermitteln. Wir überlegen uns Gegenstände, die ein Symbol für jede einzelne Erinnerung an Heimat sein könnten, beispielsweise eine Trommel für den musizierenden Bruder in Westafrika oder die wohlschmeckende Kürbissuppe der geliebten Oma in Afghanistan. Im Kreativworkshop werden diese Gegenstände als Kunstobjekte nachgebaut und sind dann als persönlich gestaltete „Heimatrelikte“ präsent. Ergänzende schriftliche Statements in Form von selbst geschriebenen Briefen beschreiben den Hintergrund zu den einzelnen Relikten, geben Einblick in die Biografie der Asylsuchenden. In einer Ausstellung, zu der alle Ortsansässigen eingeladen werden, bekommen die persönlichen Geschichten jeder und jedes Einzelnen ihren Raum, erfahren Wertschätzung und eine neue Relevanz. (2) Austausch und Annäherung Im Rahmen der Ausstellung (möglichst in der Nähe der Unterkunft) wird für Interessierte schnell sichtbar, dass hinter dem Schlagwort „Flüchtling“ ein Mensch zu finden ist, der womöglich ganz ähnliche Bedürfnisse nach Geborgenheit und Sicherheit hat, wie jede andere Person irgendwo auf dieser Welt. „Das könnte ja auch ich sein“, war eine der vielen posit...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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