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Crowdfunding

DANSE BRUTE

Beim Projekt „DANSE BRUTE“ handelt es sich um eine abgeschlossene Crowdfunding-Kampagne, die auf der österreichischen Crowdfunding-Plattform „Respekt.net“ abgewickelt wurde. Die Kampagne konnte ein Gesamtvolumen von € 2.636 über die Crowd einsammeln.

€ 2.636
Abgeschlossen
100% finanziert von € 2.636 20 Unterstützer
Finanziert € 2.636
Finanzierunglimit € 2.636
Finanzierungstart 28.10.2010
Finanzierungsende 28.02.2011
DANSE BRUTE - Respekt.net
» Direkt zur Plattform » Mehr Infos zur Plattform

So beschreibt die Plattform "Respekt.net" das Crowdfunding-Projekt "DANSE BRUTE"

danse brute präsentiert: Narcissus‘ tears Choreographie für sechs Tänzer_innen mit und ohne BehinderungChoreographie: Michael TurinskyProduktion: Sonja Browne, Andrea DroesslerTanz / Choreographische Mitarbeit: Tanja Erhart, Maria Christina Hilber, Franz Nachbauer, Thomas Richter, Martin Schmid, Gabi Seeleitner- Probezeiten: ab 18. September 2010, Freitag und Samstag 12 – 14h - Präsentationstermin: Mai 2011 - Dauer: ca. 40 Minuten - Gefördert von: TANZ*HOTEL Sujet Eines Tages setzte sich Narkissos an den See, um sich seines Spiegelbildes zu erfreuen, woraufhin durch göttliche Fügung ein Blatt ins Wasser fiel und so durch die erzeugten Wellen sein Spiegelbild trübte – schockiert von der vermeintlichen Erkenntnis, er sei hässlich, starb er. Nach seinem Tode wurde er in eine Narzisse verwandelt. Ausgehend von jener wenig bekannten, durch Pausanius überlieferten Version des antiken Narziss-Mythos sowie in loser Anknüpfung an dessen verschiedenste intertextuelle Verästelungen widmet sich „Narcissus‘ tears“ der gleichsam tödlichen Dynamik verzerrter Repräsentation. Verzerrte Repräsentation, gebrochene Spiegelung – ein Grundzug behinderter Subjektivität im doppelten Sinne: der Subjektivität behinderter Menschen wie aller in psychischer oder sozialer Hinsicht existentiell Bedrohten. Besonderes Augenmerk der choreographischen Auseinandersetzung gilt dabei zum Einen den durch die Psychoanalyse (Lacan, Dolto, Winnicott, Kohut) beschriebenen, für die Subjektwerdung konstitutiven Prozessen der Spiegelung und den damit verbunden existentiellen Gefahren. Zum anderen reflektiert „Narcissus‘ tears“ indes auch diejenige durch performative ideologische Verkennung erzeugte Subjektivierung, wie sie etwa Louis Althusser und Judith Butler beschrieben haben. Wie jene Tödlichkeit ideologischer Verzerrung sichtbar machen, welche in jeglicher buchstäblicher aber auch metaphorischer „Abschiebung“ wirksam wird? Schließlich thematisiert „Narcissus‘ tears“ in einer selbstreflexiven Geste die im M...

» weitere Projektdetails direkt auf der Crowdfunding-Plattform Respekt.net
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